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1791 Witze auf 90 Seiten zum Thema Schweinisch: (960 bis 979)

960. Bravo - Dr. Sommer Team Frage: "Ich kann nur noch mittels Sandpapier oder ähnlich rauhen Stoffen onanieren, weil mein Penis zu unempfindlich ist. Habe ich da eigentlich ein großes Problem?" Antwort: "Ja, aber nicht mehr lange..."
961. Claas besucht Nils, seinen Arbeitskollegen, der letzte Woche vom Dach gefallen war und nun von der Hüfte abwärts im Gips steckt. Nur die Füsse schauen unten raus. "Ich frier so", jammert Nils, "geh doch bitte rauf ins Schlafzimmer und hol mir meine Hausschuhe." Claas geht hinauf und trifft oben auf Nils' wunderschöne 25-jährige Zwillingstöchter. "Hallo Mädels", sagt er, "euer Vater hat mich raufgeschickt, damit ich Euch beide mal richtig durchbumse!" "Lüge! Unverschämtheit!", kreischen die beiden Mädels. "Na gut", sagt Claas, "wenn ihrs nicht glaubt..." Er ruft die Treppe hinunter: "Beide!?" Und Nils schreit zurück: "Natürlich beide!"
962. Das Drei-Generationen-Problem der Frauen: Schamlippen Schamlappen Schamluppen
963. Das Leben sollte mit dem Tod beginnen- und nicht andersherum! Stell dir das mal vor: Zuerst gehst Du in Altersheim und wirst dann rausgeschissen, wenn du zu jung wirst. Spielst danach ein paar Jahre Golf bei fetter Rente, kriegst eine goldene Uhr und fängst gaaaanz laaangsam an zu arbeiten. Nachem du damit durch bist, geht´s auf die Uni. Du hast inzwischen genug Erfahrung, um das Studentenleben in Saus und Braus zu geniessen, nimmst Drogen, hast nix als Frauen im Kopf und säufst dir ständig die Hucke zu. Wenn du davon so richtig stumpf geworden bist, wird es Zeit für die Schule. In der Schule wirst du von Jahr zu Jahr blöder, bis du schliesslich auch hier rausfliegst. Danach spielst du ein paar Jahre im Sandkasten, dümpelst neun Monate in einer Gebärmutter und beendest dein Leben als............ORGASMUS!!
964. Das Mädchen kommt aus dem Internat nach Hause und erzählt der Mutter, dass sie endlich keine Jungfrau mehr sei. "Wie ist das möglich?" "Na ja einfach war es nicht", antwortet das Mädchen, "aber meine drei Freundinnen haben es dann doch geschafft , den Burschen festzuhalten!"
965. Das Paar ist seit 30 Jahren verheiratet und man feiert in dem Zimmer des Hotels, wo man die Hochzeitsnacht verbracht hatte. Der Mann liegt schon im Bett, als seine Frau aus dem Bad kommt, splitternackt, genau wie damals. Verführerisch fragt sie ihn: "Sag mal, Liebling, was hast Du damals gedacht, als ich so aus dem Bad kam?" Er erwidert: "Ich habe Dich gemustert und mir gedacht, ich möchte Deine Brüste aussaugen und dir den Verstand wegbumsen!" "Und was denkst Du heute?" fragt sie mit vor Erregung zitternder Stimme. Meint der Mann: "Ich denke, dass mir das ganz gut gelungen ist..."
966. Das Pärchen hat die Party für einige Zeit verlassen. Als die beiden wieder auftauchen, ordnet die junge Dame noch hastig ihre Kleider, und ihre Wangen glühen. Tritt ein anderer junger Mann zu ?Mein Fräulein, darf ich um die nächste Tanzpause bitten?"
967. Das Schwein: Wer fremd geht, ist ein Schwein. Wer mehrmals fremd geht, ist ein Meerschwein. Wer viel fremd geht, ist ein Wildschwein. Wer sich erwischen läßt, ist ein dummes Schwein. Wer sich nicht erwischen läßt, ist ein Glücksschwein. Wer nur eine hat, ist ein Sparschwein. Wer keine hat, ist ein armes Schwein. Wer darüber spricht, ist ein Dreckschwein. Wer immer zu Hause bleibt, ist ein Hausschwein. Wer nicht fremd geht, ist ein faules Schwein. Wer unrasiert fremd geht, ist ein Stachelschwein. Wer an fremden Brüsten knabbert, ist ein Warzenschwein. Wer sich selbst verrät, ist ein blödes Schwein. Wer fremd geht und Kinder zeugt, ist ein Zuchtschwein. Wer mehrmals kann, ist ein Superschwein. Wer nicht mehr kann, ist ein Schlachtschwein!
968. Das erste Viagrakind ist geboren! Es stand nach einer Stunde...
969. Das kleine Hirtendorf in Afrika hat seit langem Probleme mit einem Löwen, der nachts ums Dorf schleicht und die Rinder reißt. Da sie das Problem selbst nicht in den Griff kriegen, beschließen die Dorfbewohner, einen weißen Großwildjäger anzuheuern. Der legt sich für ein paar Nächte auf die Lauer - aber kein Löwe lässt sich blicken. Auf Bitte des Jägers schlachten die Dorfbewohner eine Kuh und häuten sie. Der Jäger wickelt sich in die frisch abgezogenen Haut und legt sich wieder auf die Lauer. Mitten in der Nacht wird das ganze Dorf von einem markerschütternden Schrei aus dem Schlaf gerissen. Alle stürmen dorthin, woher der Schrei kam. Sie finden den Jäger, der sich mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden wälzt. "Bwana", fragt der Dorfälteste, "hast Du den Löwen getötet?" "Vergesst Euren Scheiß-Löwen!" brüllt der Jäger. "WER VON EUCH IDIOTEN HAT DEN BULLEN LOSGEBUNDEN!?!"
970. Das länger verheiratete Paar geht ins Bett und er sagt zu ihr: "Fass IHN doch mal an." Sie tut es etwas pikiert und er sagt: "Wenn du noch was von mir willst, dann schüttele IHN drei Mal, wenn nicht - 66 Mal!"
971. Das neu vermählte Ehepaar verbringt die Hochzeitsreise in Paris. Sie liegen im Bett und überlegen, was sie tun können. Er möchte auf den Eifelturm. Darauf sie:" Nachher, der steht auch später noch."
972. Dem Huber Ferdl seine Alte wendet sich hilfesuchend und raterheischend an den Seelenonkel einer Illustrierten. ?Lieber Herr Doktor Werner! Können Sie mir einen guten Rat geben. Mein Mann ist wie wild und läßt mir niemals keine Ruhe. Auch beim Kochen und beim Putzen möchte er, daß ich mich ihm hingebe. Seitdem er den Oswalt Kolle- Film gesehen hat, ist er so schlimm. Wie kann ich seinen Nachstellungen entkommen? Bitte helfen sie mir. Hochachtungsvoll Ihre Cäcilie Huber. PS.:Entschuldigns, wenn die Schrift verwackelt ist. "
973. Dem Huber Ferdl seine Alte wendet sich hilfesuchend und raterheischend an den Seelenonkel einer Illustrierten. ?Lieber Herr Doktor Werner! Können Sie mir einen guten Rat geben. Mein Mann ist wie wild und läßt mir niemals keine Ruhe. Auch beim Kochen und beim Putzen möchte er, daß ich mich ihm hingebe. Seitdem er den Oswalt Kolle- Film gesehen hat, ist er so schlimm. Wie kann ich seinen Nachstellungen entkommen? Bitte helfen sie mir. Hochachtungsvoll Ihre Cäcilie Huber. PS.:Entschuldigns, wenn die Schrift verwackelt ist. "
974. Dem Teufel ist langweilig und er beschließt mal auf der Erde nachzusehen was denn da so los ist. Er kommt an einem Frisörsalon vorbei und denkt sich, er könne sich ja mal die Haare schneiden lassen. Nach einiger Zeit fragt er den Frisör, ob er wisse wer er sei ? Dieser meint:" Naja, Du bist wohl der Teufel, weil am Kopf so ein Paar Hörnchen rauskommen"! Der Teufel nickt und geht. Als er bei einem Schuster vorbei kommt denkt er sich: Ein Paar Schuhe könnt ich wohl auch mal brauchen. Er geht also zum Schuhmacher und lässt sich ein Paar Schuhe anpassen. Nach einiger Zeit fragt er den Schuhmacher ob er wisse wer er sei. Dieser meint:" Naja, Du bist wohl der Teufel, weil Du so einen Pferdefuß hast"! Der Teufel nickt und geht. Plötzlich kommt er am Puff vorbei und denkt bei sich: Das müssen wir auch mal ausprobieren. Er also nichts wie rein und nimmt die Nutte richtig durch. Nach der Nummer fragt er sie, ob sie wisse wer er sei. Sie antwortet:" Naja, wer Du bist das weiß ich nicht, aber Du vögelst wie der Teufel!"
975. Den Pfarrer eines kleinen Städtchens reizt schon lange mal ein Bad im kleinen herrlichen See auf dem Gelände des Klosters, in dem Nonnen zurückgezogen leben. Eines Tages, bei Sonnenaufgang, steigt er also über die Mauer des Klosters und läuft durch den Park zum See. Er versteckt seine Kleidung im Gebüsch und nimmt nur Seife und Handtuch mit zum Ufer. Als er gerade ins Wasser steigen will, hört er, wie sich ein paar Nonnen nähern. Zum Weglaufen ist es schon zu spät, also bleibt er wie versteinert stehen, das Handtuch in der linken, die Seife in der rechten Hand. Die Nonnen kommen heran: Nonne 1: "Nanu, seit wann steht denn hier diese Statue?" Nonne 2: "Hmmm, was ist denn das da hinten - ein Schlitz?" Nonne 1: "Da steck ich jetzt mal einen Schilling rein!" Sie steckt die Münze rein und zieht vorne einmal. Vor Schreck lässt der Pfarrer die Seife fallen, worauf die Nonne ausruft: "Toll, nur einen Schilling - und ein ganzes Stück Seife dafür!" Darauf steckt die zweite Nonne eine 5-Schilling-Münze in den Schlitz und zieht vorne fünfmal. Vor Schreck lässt der Pfarrer auch das Handtuch fallen. "Ui, nur 5 Schilling und dafür so ein tolles Handtuch!" Daraufhin will es die 3. Nonne genau wissen und steckt eine 10-Schilling-Münze in den Schlitz und zieht vorne 10 mal. Dann meint sie enttäuscht: "Was? 10 Schillinge und nur soo wenig Shampoo?"
976. Der 12-jährige Johnny war für sein Alter sehr neugierig. Von seinen Schulkameraden hat er mal was von einem Mädchen gehört, das ihm den Hof macht. Nun fragte er sich, wie man sowas anfängt. Deshalb fragte er seine Mutter. Anstatt es ihm richtig zu erklären, schlug sie ihm vor, sich hinter den Vorhang zu stellen, da seine ältere Schwester Nancy Besuch von ihrem Freund Mike erwartete. Am nächsten Morgen fragte ihn die Mutter, was er denn gelernt habe. Zur Antwort bekam sie folgendes: "Nancy und Mike haben eine ganze Weile dagesessen und geplaudert. Aber dann hat Mike das Licht ausgemacht und die beiden fingen an, sich zu küssen und zu umarmen. Ich glaube, Nancy ist es schlecht geworden, denn er fuhr ihr mit der Hand unter ihren Pulli, um nach ihrem Herz zu fühlen, genauso wie es der Onkel Doktor immer macht. Er war aber nicht so gut wie der Onkel Doktor, denn er hatte anscheinend Schwierigkeiten, das Herz zu finden und fummelte eine ganze Weile herum. Ich glaube, dann ist es ihm auch schlecht geworden, denn beide fingen furchtbar an zu stöhnen und zu seufzen. Da sie nicht länger sitzen konnten, legten sie sich auf das Sofa. Dann bekam sie Fieber. Ich weiß es ganz genau, denn Nancy sagte, sie wäre unheimlich heiß und dann fand ich endlich heraus, warum es den beiden so schlecht ging. Ein großer Aal muss in Mikes Hose gekrochen sein. Er sprang heraus und stand fast senkrecht in der Höhe. Er war mindestens 18 cm lang. Ehrlich! Jedenfalls hat Mike ihn gepackt, damit er nicht fort konnte. Als Nancy den Aal sah, bekam sie Angst. Ihre Augen wurden ganz groß, ihr Mund stand weit offen und sie rief nach dem lieben Gott. Sie sagte, dass dies der größte sei, den sie jemals gesehen hatte. Wenn Nancy wüsste, dass unten im See noch viel größere sind. Jedenfalls war Nancy sehr mutig und versuchte, den Aal zu töten, indem sie ihm in den Hals biss. Plötzlich machte Nancy ein komisches Geräusch und ließ ihn gehen. Ich glaube, dass der Aal zurückgebissen hat. Dann schnappte Nancy ihn und hielt ihn ganz fest, während Mike eine Art Muschel aus der Tasche zog. Diese stülpte er dem Aalüber den Kopf, damit er nicht mehr beißen konnte. Nancy legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine und Mike legte sich auf sie. Anscheinend wollten sie ihn zerquetschen, der Aal aber kämpfte wie ein Verrückter und Mike und Nancy stöhnten und ächzten. Sie kämpften so heftig, dass beinahe das Sofa umgefallen wäre. Nach einer langen Zeit lagen beide still auf dem Sofa. Mike stand auf, und siehe da, der Aal war tot.. Ich weiß das ganz genau, denn er hing so lasch da und seine Innereien hingen heraus. Nancy und Mike waren ganz schön müde, doch sie küssten und umarmten sich trotzdem. Und dann kam der große Schock! Der Aal war gar nicht tot, er lebte noch. Er sprang hoch und fing an zu kämpfen. Diesmal sprang Nancy auf und versuchte ihn zu töten, indem sie sich auf ihn setzte. Nach einem 35-minütigen Kampf war er endlich tot, denn Mike zog ihm das Fell über die Ohren und spülte es in der Toilette herunter."
977. Der 16-jährige "Tiefer" wohnt mit seinem Vater im Wald. Eines Tages gibt ihm der Vater einen 100 Euro-Schein und trägt ihm auf er solle Holz kaufen gehen. Auf dem Weg trifft Tiefer eine schöne Frau Diese sieht sein Geld und sagt zu ihm: "Wenn du mir dein Geld gibst, darfst du mich küssen." Er tut es sofort! Als er heimkommt fragt ihm der Vater wo das Holz sei. Tiefer antwortet: "Ein Hirsch hat sich das Geld geschnappt!" Am nächsten Tag bekommt er 200 Euro. Im Wald trifft er wieder die Frau und sie sagt: "Wenn du mir dein Geld gibst, dann darfst du mich befummeln." Er tut es wieder. Wieder zu Hause sagt Tiefer ein Vogel hätte sich das Geld geschnappt. Am nächsten Tag bekommt er 500 Euro. Er trifft wieder die Frau und sie sagt: "Wenn du mir dein Geld gibst darfst du mit mir schlafen!" Er tut es. Es wird langsam dunkel. Der Vater beschließt seinen Sohn zu suchen. Eine Stunde später ruft der Vater in den Wald hinein: "Tiefeeeeeeer, Tiefeeeer!" - "Geht net mehr, Papa, i bin ja schon ganz drinnen!!"
978. Der 18-jährige Sohn kommt mitten in der Woche um 4 Uhr morgens nach Hause. Der Vater hat gewartet und sagt mürrisch: "Wo warst du so lange, ich hab mir Sorgen um Dich gemacht!" Sohn antwortet: "Ich hab heute das erste Mal ganz tierisch Sex gehabt." Der Vater: "Toll, mein Sohn. Setzt Dich zu mir, nimm Dir ein Bier und laß uns drüber reden". Der Sohn: "Bier ist O.K., reden auch, aber setzen kann ich mich jetzt für ne Zeit nicht."
979. Der Adler fällt vom Büchsenschuß, der Arschf*** ist ein Hochgenuß.

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