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Witze
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1791 Witze auf 90 Seiten zum Thema Schweinisch: (980 bis 999) | 980. Der Apotheker und seine Assistentin Inge warten auf Kundschaft. Kommt ein Mann rein und der Apotheker fragt ihn: "Was darf's denn sein?" Der Mann sagt leise: "Ich möchte bitte Kondome kaufen." Apotheker: "Welche Größe darf's denn sein?" Mann: "Keine Ahnung, ich brauch die Dinger nicht so oft." Apotheker: "Na dann kommen sie mal mit nach hinten und legen ihr bestes Stück auf den Tisch, dann werden wir sehen." Sie gehen nach hinten, der Kunde legt seinen kleinen Freund auf den Tisch und der Apotheker fährt mit der Hand kurz auf und ab und ruft dann: "Inge, Größe 3!" Inge bringt Kondome in Größe 3 und der Kunde verläßt die Apotheke. Kurz darauf kommt noch ein Kunde und verlangt ebenfalls Kondome. Als der Apotheker ihn nach seiner Größe fragt, entgegnet der Kunde ebenfalls, daß er es nicht wisse. Der Apotheker führt auch ihn nach hinten und nach dem kurzen Auf- und Abstreichen ruft er: "Inge, Größe 2!" Inge bringt Größe 2 und der Kunde geht wieder. Kurze Zeit später kommt ein 14jähriger herein und verlangt mit rotem Kopf ein paar Kondome. Auf die Frage nach der Größe antwortet er: "Das sind meine ersten, ich weiß nicht." Der Apotheker nimmt ihn ebenfalls mit nach hinten und der Junge legt sein bestes Stück auf den Tisch. Der Apotheker streicht kurz auf und ab und ruft dann: "Inge, bring mal 'nen Lappen!"
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| 981. Der Astronaut will vom Marsmenschen wissen, wie auf dem Planeten die kleinen Marsbürger entstehen. Er wird in eine Halle geführt, wo laufend kleine grüne Kugeln in komplizierte Maschinen gesteckt werden. Es zischt und knattert, schließlich marschiert aus der Maschine ein Marsbaby. ?Phantastisch!" staunt der Astronaut. ?Bei uns auf der Erde wenden wir immer noch die alte Methode an, so mit Mann und Frau..." Der Marsmensch: ?Und was meinen Sie, wie wir die kleinen grünen Kugeln herstellen?"
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| 982. Der Bär tut's öffentlich im Zwinger, der Backfisch heimlich mit dem Finger.
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| 983. Der Dachs in seiner Höhle sitzt, der Dünnpfiff durch den Dickdarm flitzt.
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| 984. Der Direktor wechselt. "Was ist denn von der Sekretärin zu halten?" fragt der neue den scheidenden. "Na wissen Sie," erwidert dieser, "als Fachkraft ist sie eine Pflaume, aber als Pflaume -- eine Fachkraft!!!"
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| 985. Der Ehemann kommt nach Hause und schreit: "Weib, geh ins Schlafzimmer!" Die Ehefrau freut sich tierisch, da schon seit Jahrzehnten nichts mehr lief und geht gespannt ins Schlafzimmer. Schreit der Mann vom Flur aus: "Zieh dich schon aus, ich komm gleich!" Die Frau denkt: "Super, endlich wieder Sex... ", und zieht sich schnell aus. Sie hört ihren Gatten kommen. "Ich häng nur noch schnell die Jacke in die Garderobe. Bitte mach mal einen Kopfstand vorm Wandspiegel und spreiz die Beine kopfüber zum Spagat!" Die Frau jubelt innerlich und denkt "Spitze, endlich mal ne ausgefallene Stellung!" und tut was ihr befohlen wurde. Endlich kommt ihr Mann, kniet sich vor sie nieder und schaut kritisch über die gespreizten Beine seiner Frau hinweg in den dahinter hängenden Spiegel: "Oh Mist, die Kollegen hatten Recht. Mir steht einfach kein Bart!"
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| 986. Der Fixstern steht am Firmament, die Filzlaus längs der Sacknaht rennt.
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| 987. Der Grossvater gräbt den Garten um. Da kommt sein Enkel und fragt ihn: "wollen wir wetten?" Grossvater: "was denn?". Enkel: "um 5 Mark, dass ich einen Regenwurm wie einen Nagel im Boden einschlagen kann". Der Grossvater ist einverstanden. Da nimmt der kleinen einen Regenwurm, geht in s Haus in das Badezimmer und besprüht den Regenwurm, bis er ganz steif und hart ist. Er geht hinunter und zeigt dem Grossvater, wie er den Wurm in den Boden nageln kann. Der Grossvater meint: "Gut, ich habe verloren, aber kein Geld dabei, kann ich es Dir morgen zahlen?" der Enkel ist einverstanden. Am nächsten Tag gibt der Grossvater dem Enkel 10 Mark. "Aber Grossvater, wir hatten 5 Mark ausgemacht". Grossvater: "ich weiss, der Rest ist von der Grossmutter!"
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| 988. Der Großvater ist gestorben. Die Enkelin fragt nun die Großmutter, aus welchem tragischen Grund der Opa gestorben sei. Die Großmutter offenbart nun der Enkelin: "Tja, meine Kleine, der Opa ist beim Sonntag-Morgen-Sex gestorben." Die Enkelin völlig entsetzt: "Was, in euerm Alter habt ihr noch Sex?" Darauf die Oma: "Ja, ja. Sonntag morgens war immer recht gut, immer im Rhythmus des Glockenschlages. Beim Ding rein und beim Dong wieder raus." Die Enkelin kann es nicht glauben und fragt erneut nach. Darauf wieder die Großmutter: "Ja, ja, wie schon gesagt, beim Ding rein und beim Dong wieder raus, und wenn dieser beschissene Eiswagen mit seinem blöden Gebimmel nicht gewesen wäre, dann wär der Opa noch am Leben."
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| 989. Der Herr Aldi ist gestorben und steht nun bei Gott vor der Himmelspforte. Er klopft an und bittet um Einlass, aber Gott weisst ihn ab: "Aldi, du hast durch Deine billigen Preise so viele kleine Geschäft kaputt gemacht, Du darfst nicht in den Himmel!" Der Herr Aldi bettelt zwar noch ein bisschen, aber Gott läßt sich nicht erweichen und schließt das Tor hinter sich. Als der Herr Aldi da betrübt vor der Pforte sitzt, kommt ein Engel vorbei. Herr Aldi erzählt ihm seine Geschichte, und der Engel will ihm helfen: "Pass auf, Du versteckst Dich unter meinem Engelsrock und ich schmuggele Dich durch die Pforte." Gesagt, getan. Nachdem die beiden die Pforte hinter sich gelassen haben, lüftet das Engelchen seinen Rock, schaut den Herrn Aldi entrüstet an und sagt: "Du hast mich angelogen! Du bist ja gar nicht der Aldi, du bist ja der Schlecker!"
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| 990. Der Knecht ist in die Magd verschossen, aber die will nicht. Der Knecht läßt sich jedoch nicht entmutigen und denkt sich eine List aus. Auf einem Spaziergang erzählt er der Magd: "In diesem Gebüsch hier wohnt der Gehirnpicker!" "Was ist denn ein Gehirnpicker?" "Das ist ein kleiner, gefährlicher Vogel, der sich auf den Kopf setzt und das Gehirn herauspickt. Wenn der der Gehirnpicker kommt, mußt Du Dich auf den Boden legen und den Rock über den Kopf ziehen!" Die Magd ist nach dieser Mitteilung sichtlich beeindruckt. Als sie das nächste Mal an dem Gebüsch vorbeikommen, ruft der Knecht: "Achtung, der Gehirnpicker!", woraufhin sich die Magd auf den Boden wirft und den Rock über den Kopf zieht; da fällt der Knecht über sie her. Sie herausfordernd: "Pick nur, pick nur, bis zum Gehirn kommst Du eh nicht!"
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| 991. Der Lehrer zu Fritzchen: "Du Fritzchen, wer von Euch hat gestern vom meinem Apfelbaum Äpfel geklaut?" Fritzchen: "Herr Lehrer, ich kann hier in der letzten Bank nichts verstehen." "Das wollen wir doch einmal sehen", sagt der Lehrer. "Komm sofort nach vorn und setz Dich auf meinen Platz. Und dann stellst Du mir eine Frage." Sie tauschen die Plätze. Da fragt Fritzchen: "Herr Lehrer, wer hat gestern mit meiner Schwester geschlafen?" Antwortet der Lehrer: "Fritzchen, du hast recht. Hier hinten versteht man wirklich nichts."
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| 992. Der Liebhaber !!! Die Liebenden umarmen sich glücklich und erschöpft unter der Bettdecke. Die Frau hebt den Kopf und sagt: "Schnell! Ins Badezimmer! Mein Mann kommt!" Der Liebhaber rennt ins Badezimmer und sie versteckt seine Kleidung unter dem Bett. Als sie gerade wieder zurück rollt, kommt ihr Mann rein. "Was machst Du da nackt auf dem Bett?" "Ich habe mich schon mal für Dich ausgezogen, weil ich so grosse Lust auf Dich hatte." Der Mann sagt: "Cool, ich komm gleich, muß nur mal schnell ins Bad!" Die Frau gerät in Panik, weiß aber nichts zu sagen, das ihren Mann aufhalten könnte. Der Mann öffnet die Badezimmertür und findet einen nackten Mann, der ihn nicht beachtend, mehrmals in die Luft klatscht. "Was machen Sie da?" fragt er. "Ich bin der Kammerjäger und soll mich um Ihr Mottenproblem kümmern....." "Aber Sie sind ja ganz nackt!" Der Liebhaber sieht an sich runter und sagt erstaunt: "Diese kleinen Bastarde..."
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| 993. Der Nikolaus steigt durch den Kamin einer Villa und landet im Zimmer der Haustochter. Sie liegt nackt im Bett. Unentschlossen geht der Nikolaus lange vor dem Bett auf und ab. Dann spricht er zu sich: "Tu' ich's, komme ich nicht wieder in den Himmel. Tu' ich's nicht, komme ich nicht wieder durch den Kamin."
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| 994. Der Orgasmus eines Schweins dauert 30 Minuten! (In meinem nächsten Leben wäre ich gerne ein Schwein)
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| 995. Der Papst leidet an einer schrecklichen Krankheit und liegt im sterben. Die Ärzte wundern sich und können nix finden bis auf einen. Arzt: "Paul, ich muss dir sagen du hast einen Samenstau. Wenn der nicht weggeht dann stirbst du. Aber du kannst den Samenstau nicht mit der Hand wegbringen. da muss schon eine Frau ran!" Papst: "Gut, dann bringt mir eine Frau die blind ist, damit sie mich nicht sieht. Sie muss auch taub sein, damit sie mich nicht an meiner Stimme erkennen kann. Und dann muss sie natürlich stumm sein, damit sie nichts darüber erzählen kann." Arzt: "Noch irgendeinen Wunsch?" Papst: "Ja, grosse Titten muss sie haben!"
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| 996. Der Pfarrer ist im wohlverdienten Urlaub. Ein junger, unerfahrener Kollege vertritt ihn bei der Beichte. Die erste Sünderin kommt und beichtet: "Vater, ich habe gesündigt, ich habe einen Penis gesehen." Vollkommen irritiert stammelt der junge Priester: "Bete 3 Vaterunser und gehe in Frieden." Sünderin Nr. 2: "Vater, ich habe gesündigt. Ich hatte außerehelichen Verkehr." Entsetzt stammelt der Priester: "Bete 3 Vaterunser, Avemaria und 10 Rosenkränze." Sünderin Nr. 3 beichtet: "Ich habe gesündigt, ich hatte Analverkehr." Nichtwissend welche Sühne angemessen sei fragt er einen gerade vorbeikommenden Ministranten: "Pst, was gibt denn der Priester für Analverkehr?" Antwort: "5 Mark und eine Tafel Schokolade."
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| 997. Der Professor prüft die Studentin: "Wie sieht das Fortpflanzungsorgan eines Mannes aus?" Die Kandidatin errötet und schweigt. "Donnerwetter," poltert der Professor, "das wissen Sie nicht, wo ich Ihnen dieses Organ Tag für Tag eingehämmert habe!"
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| 998. Der Puff verkauft seinen Papagei, weil der nie ein Wort spricht. - Der neue Eigentümer gibt eines Abends eine Party. Plötzlich deutet der Papagei auf die einzelnen Männer und ruft: "Dich kenne ich, Dich kenne ich, Dich kenne ich... aber die Nutten hier sind alle neu!"
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| 999. Der Rat eines Landkreises fragte unlängst seine Bürgermeister nach Art und Anzahl der sanitären Anlagen in ihrem Ort. Die schriftliche Antwort eines Bürgermeisters lautete: ?Als sanitäre Anlage besitzt unser Ort eine Gemeindeschwester!"
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