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1791 Witze auf 90 Seiten zum Thema Schweinisch: (1040 bis 1059)

1040. Die sieben Zwerge sind in Rom und besuchen die Vatikanstadt. Toker geht die Treppe hoch und klingelt an der Tür vom Papst. Der Papst selbst öffnet die Tür und fragt: "Toker, mein Sohn, was kann ich für Dich tun?" Toker fragt: "Entschuldigen Sie, Eure Exellenz, aber gibt es Zwergnonnen in Rom?" Der Papst lächelt und antwortet:"Nein Toker, es gibt keine Zergnonnen in Rom". Im Hintergrund sieht der Papst das einige der anderen Zwerge anfangen zu kichern. Toker fragt dann :"Eure Exellenz, gibt es denn Zwergnonnen in Italien?" Der Papst schaut auf Toker und antwortet:"Nein, Toker, es gibt keine Zwergnonnen in Italien". Jetzt fangen die anderen Zwerge an zu lachen. Toker weiter:"Gibt es denn Zwergnonnen in Europa?" Der Papst, den die Fragen langsam nerven, antwortet:"Toker, es gibt keine Zwergnonnen in ganz Europa". Einige der anderen Zwerge biegen sich bereits vor Lachen. Toker streckt sich und fragt:"Lieber Papst, gibt es überhaupt Zwergnonnen auf der Welt?" Der Papst, mittlerweile frustriert, sagt:"Toker, es gibt nirgendwo auf der Welt Zwergnonnen!" Bei dieser Antwort fangen die anderen Zwerge an lauthals zu Lachen und zu hüpfen und rufen: "Toker hat einen Pinguin gebumst! Toker hat einen Pinguin gebumst! Toker hat einen Pinguin gebumst!"
1041. Dietrich R. und Ulrich W. gehen durch die Wüste, plötzlich hören sie Indianergeheul. Dietrich R.: "Ok, Ulrich du steigst auf den Baum und ich verstecke mich hinter dem Busch. Doch Pech für Dietrich R. die Indianer entdecken ihn und alle 200 Stammesmitglieder nageln ihn von hinten durch. Nach der Aktion gehen die beiden weiter. Dietrich tut alles weh und er kann kaum noch laufen. Nach einiger Zeit hören die beiden wieder Indianergeheul. Dietrich wieder hinter den Busch und Ulrich wieder auf den Baum. Wieder entdecken die Indianer nur Dietrich und wieder nageln ihn alle 200 durch. Dietrich ist total fertig und kriecht nur noch. Nach ein paar Stunden wieder Indianergeheul. Dietrich: "So Ulrich, jetzt gehst du hinter den Busch und ich geh auf den Baum!" Als die Indianer bei dem Baum und dem Busch ankommen meint der Häuptling: "Ok, der hinterm Busch hat genug, jetzt ist der auf dem Baum mal dran!"
1042. Drei Damen suchen einen verschlagenen Golfball und stehen plötzlich vor einem nackten Mann, der sich sein Gesicht zum Schutz gegen die Sonne lediglich mit einer Zeitung bedeckt hat. Die Damen erstarren. ?Mein Mann ist es nicht", flüstert die eine. ?Nein", bestätigt die andere ebenfalls flüsternd, ?dein Mann ist es nicht." ?Es ist überhaupt keiner vom Club", behauptet die dritte.
1043. Drei Dolmetscherinnen wollen eine internationale Bezeichnung für das männliche Glied einführen. Die Engländerin schlägt "Gentleman" vor, denn er steht vor jeder Dame auf. Die Französin hält "Sensation" für besser, denn er geht von Mund zu Mund. Meint die Russin: "Ich würde ihn 'Partisan' taufen, denn man weiß nie: Kommt er von hinten oder von vorn?"
1044. Drei Freunde, ein Weißer, ein Farbiger und ein Jude beschließen zu einer Nutte zu gehen. - Aus Freude darüber, gleich drei Kunden auf einmal zu haben, schlägt sie ihnen ein Geschäft vor: Sie dürfen nach Zentimetern bezahlen. Anschließend unterhalten sich die drei. Der Weiße meint: "Meiner ist zwar nicht so groß, aber dafür habe ich auch nur 75 Mark gezahlt." Meint der Farbige: "Hauptsache, es hat Spaß gemacht, auch wenn es 120 Mark gekostet hat." Erwähnt der Jude kleinlaut: "Ich fands geil und ich hab nur 20 Mark geblecht." Die anderen sind etwas irritiert, doch der Jude fügt hinzu: "Ich hab auf dem Weg nach draußen bezahlt..."
1045. Drei Hunde lagen beim Tierarzt im Wartezimmer. Der erste fragte seinen Nachbarn warum er da sei. Dieser, ein Schäferhund, antwortete: "Ich glaube, ich werde eingeschläfert." "Wieso", fragten die beiden anderen, "du bist doch gesund und kräftig. Da muss noch was Anderes sein. Erzähl mal." "Na ja", sagte er "ihr müsst wissen, mein Herr ist sehr reich. Er hat eine große Villa in einem riesigen Grundstück. Drumherum ist eine hohe Mauer und ich renne als an der Mauer entlang und bewache alles. Gestern abend rannte ich wieder auf dem Gelände herum als ich bemerkte, wie jemand über die Mauer steigen wollte. Ich rannte hin- und tatsächlich- es kletterte einer drüber. Ich hin, ein Biss und dann war Schicht im Schacht." "Das ist doch genau Dein Job", sagten die beiden anderen Hunde, "da kann dir doch nichts passieren." "Ja, schon", erwiderte der erste "aber es war mein Herr, der im Suff seinen Schlüssel verloren hatte und über die Mauer stieg." "Ja, dann bist du reif für die Spritze" sagten die beiden Anderen. Jetzt war der Zweite dran. Ein kräftiger, gefährlich aussehender Dobermann. "Was ist mit dir. Los erzähl!" forderten die beiden Anderen auf. "Ja, wisst ihr", sagte er "bei mir verhält es sich ähnlich wie bei dem Schäferhund. Mein Herr ist nicht reich und wir haben auch kein großes Haus in einem Riesengrundstück. Mein Herr ist arm und aus lauter Frust gibt er sich täglich die Kante und abends ist er total blau. Gestern abend kam er aus Versehen nüchtern nach Hause und ich habe ihn deswegen nicht erkannt. Ich hin zu ihm- ein Biss- und er war hinüber. Tat mir hinterher leid, aber da kann man nichts machen." " Ja, mein Freund, da wirst du wohl auch über den Jordan gehen. Tut uns leid für dich." Das Bedauern der zwei war nicht zu übersehen. "So, aller guten Dinge sind drei. Du bist dran." Sagten die beiden ersten zum dritten, einer dänischen Dogge. Ein Riesenvieh. "Ja", sagte der "ich weiß nicht so recht warum ich hier bin." "Dann erzähl mal." Die Dogge fing an zu erzählen: " Ich habe ein Frauchen, das für mich sorgt und meine Steuern zahlt. Ein junges, knackiges. Letzte Woche war sie ganz nackt unter der Dusche und ich lag im Badezimmer und schaute ihr zu. Plötzlich fiel ihr die Seife aus der Hand und sie bückte sich nach ihr. Da konnte ich nicht mehr. Ich sprang sie von hinten an und den Rest könnt ihr euch denken. Es war einfach toll." "Mein lieber Freund," sagten die Anderen, "etwas blöderes hättest du nicht machen können. Das war eine ganz schwere Verfehlung. Du bekommst garantiert die Spritze." "Ich weiß nicht", sagte die Dogge. "Als mein Frauchen mit dem Tierarzt telefonierte, hörte ich nur noch wie sie zu ihm sagte: '... und die Nägel müssen ihm auch noch geschnitten werden!'"
1046. Drei Landwirte unterhalten sich nach einer Fachmesse für Genforschung über das Kreuzen von Tieren. Meint der erste: "Also, ich hab mal versucht, meine beste Kuh mit einem Zitteraal zu kreuzen. Heraus kam ein Wesen, welches jeden Tag wunderbare frische Sahne liefert." Der zweite Landwirt räumt ein: "Nun, ich hab meine beste Zuchtsau mit einem Tausendfüssler gekreuzt. Daraus entstand eine Megasau, bei der ich auf einmal tausend leckere Haxen erhalte." Der dritte lächelt süffisant und bekennt: "Tja, ich habe schon vor langer Zeit Glühwürmchen und Filzläuse gekreuzt..." "Ja, und was kam dabei raus?" wollte einer der anderen Landwirte wissen. "Coole Sache", ist die Antwort, " jedes Mal, wenn ich meine Alte mit der Zunge befriedige, komme ich mir vor wie in Las Vegas."
1047. Drei Leichenwäscher unterhalten sich. Sagt der eine: "Letzte Woche hatten wir einen Unfall-Toten. Wir haben über eine Stunde gebraucht, um alle Leichenteile zu finden." Der Zweite: " Das ist doch nichts. Vor drei Wochen wurde einer von der Walze überfahren, wir mußten mehrere Meter aufrollen, damit er in den Sarg paßte." "Ach," sagt der Dritte, "neulich sprang eine Nutte aus dem sechsten Stock auf eine Parkuhr - wir brauchten drei Wochen, um das geile Grinsen wegzubekommen..."
1048. Drei Matrosen kommen vom Schiff und steuern direkt auf ein Bordell zu. Der eine hat noch 10 DM, der andere 20 DM und der dritte noch 30 DM. Der mit 10 DM geht hinein und kommt nach 15 Minuten heraus: "Das war prima, phantastisch. Nachdem er stand, schob die mir ein Ananasstück darüber, knabberte die Ananas ab und lutschte den Rest noch auf." Der mit 20 DM geht hinein und kommt nach 20 Minuten heraus: "Das war saustark. Nachdem er stand, schob die mir ein Ananasstück darüber, legte eine Kirsche dazu, knabberte die Ananas und die Kirsche ab und lutschte den Rest noch auf. Phantastisch." Der mit 30 DM geht hinein und kommt nach 60 Minuten heraus: "Scheißdreck. Nachdem er stand, schob die mir ein Ananasstück darüber, legte eine Kirsche dazu und sprühte einen dicken Sahnekranz darum. Und weil das so toll ausgesehen hat, habe ich selbst gleich reingebissen..."
1049. Drei Männer auf St. Pauli. - Der erste geht mit 100 DM ins Bordell und erzählt später: "Sie legte mir eine Ananasscheibe um den Puller, knabberte sie langsam ab, das war super." Der Nächste geht mit 200 DM rein und erlebt dasselbe mit zwei Ananasscheiben. Mit 300 DM geht schließlich der letzte rein und verdreht beim Erzählen die Augen: "Sie nahm drei Ananasscheiben, spritzte noch etwas Sahne darauf und garnierte alles mit einer Kirsche... ja, das sah dann so lecker aus, da habe ich es selber gegessen..."
1050. Drei Männer irren durch die Wüste. Kurz vor dem endgültigen Verdursten sehen sie ein Kloster. Sie klopfen an der Tür, und eine Nonne macht auf."Tja," sagt die: " reinlassen könnten wir euch schon aber dies ist ein Nonnenkloster und ihr seid Männer. Wenn ihr hier rein wollt muß vorher der Schniedelwutz ab." Den Männern kommt das kalte Grausen aber sie sagen sich besser Schniedel ab als verdursten. "Gut", sagt die Nonne:" solche Fälle hatten wir hier schon öfter und darauf sind wir eingestellt. Wir gehen immer nach dem Beruf des jeweiligen Mannes". Fragt sie den ersten nach dem Beruf. "Metzger",sagt der. Sagt sie: " Dann nehmen wir ein Fleischermesser und schneiden ihn ab ". Der wird blaß, aber er macht mit. Ritschratschritschratsch - ab... Der zweite nach dem Beruf gefragt gibt an: Hersteller von Beilen. Zack - ab... Der dritte kriegt das große Grinsen. Völlig verständnislos sehen ihn seine Leidensgenossen an. " Sag mal spinnst du", sagen die:" gleich schneiden sie dir dein bestes Stück ab und du stehst hier und grinst?" "Tja", sagt der: "das müßt ihr verstehen. Ich hab ne eigene Fabrik und da stellen wir Dauerlutscher her..."
1051. Drei Männer kommen an einen Fluß, in dem ein Krokodil schwimmt, das jedem Mann sein bestes Stück abbeißt, der es wagt, über den Fluß zu schwimmen! Dieser bekommt dann - ähnlich einem Eunuchen - eine hohe Stimme! Schwimmt der Erste rüber und sagt mit hoher Jungenstimme: "Ich bin gut angekommen!" Schwimmt der Zweite rüber und fiepst: "Ich bin gut angekommen!" Schwimmt der Dritte rüber und sagt mit normalem Baß: "Ich bin gut angekommen!" Fiepst das Krokodil: "Das war gemein!!!"
1052. Drei Männer stürzen mit dem Flugzeug ab. Sie treffen Kannibalen, die sagen: "Wenn eure Schwanze zusammen 30cm oder mehr sind dürft ihr gehen!" Der Erste: 18 cm. Der Zweite: 11 cm. Der Dritte: 1cm. Als sie nach Hause gingen sagte der erste: "Hätte ich keine 18 cm gehabt, wären wir jetzt alle tot!" Der Zweite: "Hätte ich keine 11 cm gehabt, wären wir alle tot." Der Dritte: "Hätte ich keine Latte gehabt, wären wir auch alle tot."
1053. Drei Mäuse sitzen an der Bar, saufen und prallten, wer von den Dreien der Mutigste und Stärkste sei: Der Erste: "...wenn in dem Haus, in dem ich wohne, Mausefallen aufgestellt sind, renn' ich immer hin, klau mit der linken Hand den Käse oder den Schinken, fang mit der Rechten den herunterschnellenden Bügel ab, und mache so während dem Essen noch ein bisschen Krafttraining!" Der Zweite: "...wenn bei mir zu Hause Rattengift ausgelegt ist, nehm ich ne Rasierklinge, hack den Stoff klein, mach mir ne richtig fette Linie zurecht, und ziehs mir durch die Nase!" Der Dritte guckt die anderen zwei kurz gelangweilt an. Dann steht er auf und geht. Die beiden protestieren: "He, was soll das? Du kannst nicht einfach mitten im Gespräch gehen! Oder bist du beleidigt, weil du nicht so mutig bist wie wir? Wo willst du überhaupt hin?" Der Dritte: "Ich geh heim, die Katze ficken!"
1054. Drei Nonnen kommen in den Himmel und werden am Tor von Petrus empfangen. Petrus fragt die erste, was das Schlimmste gewesen sei, das sie getan hätte und sie sagt: "Ich habe nur einmal ein männliches Glied berührt." Petrus:"Na gut, wasch dir deine Hande in Weihwasser und du kannst in den Himmel. Petrus zur zweiten: "Und was hast du gemacht?!" Die Zweite will gerade antworten, da fällt ihr die dritte ins Wort: "Moment, Moment bevor du dir den Hintern wäschst, laß mich erst denn Mund ausspülen..."
1055. Drei Samenzellen in einer Frau versuchen, so schnell wie möglich die Eizelle zu befruchten und sprinten wie der Teufel. Die erste: "Wenn ich die Eizelle befruchte, dann werden wir ein Junge!" Die zweite: "Ich komme als erste an, und wir werden dann ein Mädchen!" Die dritte: "Immer mit der Ruhe. Wir sind grade erstmal in der Speiseröhre."
1056. Drei Schwestern haben beschlossen, am selben Tag zu heiraten und außerdem die Hochzeitsnacht zuhause zu verbringen. In der besagten Nacht kann deren Mutter nicht schlafen und geht in die Küche um etwas zu trinken. Auf dem Weg zurück ins Schlafzimmer kommt sie am Zimmer der ältesten Tochter vorbei und vernimmt ein Stöhnen, aus dem Zimmer der Mittleren kommt leises Lachen und aus dem Zimmer der Jüngsten kommt kein Ton. Am nächsten Morgen sind die Männer aus dem Haus und die Mutter spricht die Töchter an. "Nun Mutter", sagt die Älteste, "du hast mir immer gesagt, wenn es weh tut, dann zeig es und stöhne." Die Mittlere erklärt: "Du hast mir immer gesagt, wenn es Spaß macht und kitzelt, dann lach ruhig." Und die Jüngste meint: "Mutter, du hast mir beigebracht, daß man nicht spricht, wenn man den Mund voll hat..."
1057. Drei Spermien sind in einem Frauenkörper. Sagt das erste Sperma: "Schnell, lasst mich durch, es wird ein Junge!" Darauf das zweite Sperma: "Nein ich Zuerst, Ladies first." Bemerkt das dritte: "Macht doch langsam, wir sind erst in der Speiseröhre"
1058. Drei ältere Damen sind in einem Schwimmbad und legen Bombenzeiten hin. Der Bademeister ist vollkommen fasziniert und fragt die erste, wie sie so schnell schwimmen kann. "Tja", sagt sie, "ich war mal deutsche Meisterin im Schwimmen." Da fragt er die zweite. "Ich war mal Europameisterin über 100m Freistil," sagt sie. Da fragt der Bademeister die Dritte, die am allerschnellsten geschwommen ist: "Und sie waren doch bestimmt mal Weltmeisterin, oder?" "Nein," sagt die, "ich war Prostituierte in Venedig und habe Hausbesuche gemacht..."
1059. Dupont sagt seufzend zu seinem Chauffeur: ?Meine Sekretärin ist in der Liebe genauso langweilig wie meine Frau." Meint der: ?Ja, das ist mir auch schon aufgefallen!"

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