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1637 Witze auf 82 Seiten zum Thema Schule / Uni: (400 bis 419)

400. Rechenunterricht in Klasse 4. "Wenn zehn Maurer für den Bau eines Hauses 100 Tage brauchen, dann brauchen 100 Maurer für dieselbe Arbeit zehn Tage. Wer kann mir ein ähnliches Beispiel bilden?" fragt die Lehrerin. Sofort meldet sich Jan. "Wenn ein Schiff nach Afrika fünf Tage braucht, dann brauchen fünf Schiffe nur einen Tag."
401. Die folgenden Stilblüten stammen aus Schulaufsätzen... vielleicht den eigenen..? Der Zug hielt mit kreischenden Bremsen und die Fahrgäste entleerten sich auf den Bahnsteig. Neben Prunksälen hatten die Ritter auch heizbare Frauenzimmer. Alle Welt horchte auf, als Luther 1642 seine 95 Prothesen an die Schloßkirche zu Wittenberg schlug. Cäsar machte das Lager voll und jeder stand stramm bei seinem Haufen. Graf Zeppelin war der erste, der nach verschiedenen Richtungen schiffte. Unsere Schule war früher ein Waisenhaus. Daran erinnert über dem Eingang eine eingehauene Frau, die vorne einen Knaben und hinten ein Mädchen empfängt. Eine katholische Schwester kann nicht austreten, da sie zeitlebens im Kloster leben muss. Die Macht des Wassers ist so gewaltig, dass selbst der stärkste Mann es nicht halten kann. Wir gingen in den Zoo. Es war ein grosser Affe im Käfig. Mein Onkel war auch dabei. Der leichtsinnige Viehbrigadier hatte mit seinem Karren den ganzen Zaun umgefahren. Das Schwein konnte erst später eingefangen werden. Mit starkem, grossen Strahl geben die Feuerwehrleute ihr Wasser ab. Der Landwirtschaftsminister liess die Bauern zusammenkommen, denn die Schweine fraßen zuviel. Als der Jäger den dicken Bauch der Großmutter sah, wußte er sofort was geschehen war. (aus Rotkäppchen) Dort wo jetzt die Trümmer ragen, standen einst stolze Burgfräuleins und warteten auf ihre ausgezogenen Ritter. Es war eine machtvolle Demonstration. Der Marktplatz war voller Menschen. In den Nebenstrassen pflanzten sich Männer und Frauen fort. In Lappland wohnen 2 Sorten Menschen. Die reichen Lappen fahren im Rentiergespann, die armen Lappen gehen zu Fuss. Daher der Name Fusslappen. Auch wohnen dort die Menschen sehr dicht zusammen. Daher das Sprichwort: Es läppert sich zusammen. Die Streichhölzer müssen gut versteckt werden, damit sie keine kleinen Kinder bekommen. Der Frühling ist der erste der 4 Jahreszeiten. Im Frühjahr legen die Hühner Eier und die Bauern Kartoffeln. Vom Onkel wurde das Schwein in die Scheune gebracht und dort kurzerhand mit dem Grossvater geschlachtet. Vor 8 Tagen setzte sich meinem Vater ein zahmer Distelfink auf den Kopf. Dieser befand sich gerade auf dem Weg zur Arbeitsstelle. Als unser Hund nachts zu bellen anfing, ging meine Mutter hinaus und stillte ihn. Die Nachbarn hätten sich sonst aufgeregt. Vor 14 Tagen gab es in der Wirtschaft meiner Tante eine Schlägerei wegen einer Kellnerin, die sich auf der Strasse fortpflanzte. Die Eiskunstläuferin drehte ihre Pirouetten, dabei hob sich ihr Röckchen im eigenen Wind. Schiller hätte das Drama gern beendet, aber die Arbeit an seiner Braut hielt ihn davon ab.
402. "Eugen: wer hat dir gerade vorgesagt?", fragt die Lehrerin. "Ich verrate doch niemanden", gibt Eugen entrüstet zur Antwort. "Und meinen besten Freund Danny würde ich nie verpetzen."
403. Die Religionslehrerin fragt die Kinderschar: "Kann mir jemand sagen, wie die Frau von Herodes hiess?" Es meldet sich Jonas. "Sie hiess bestimmt Frau Rodes!"
404. Lehrer: "Wie nennt man Lebewesen, die sowohl auf dem Lande als auch auf dem Wasser leben können?" Schüler: "Matrosen, Herr Lehrer."
405. Tagebuch eines Studenten * 1. Semester * 05:30 Der Quarz Uhr Timer mit Digitalanzeige gibt ein zaghaftes "Piep Piep" von sich. Bevor sich dieses zu energischem Gezwitscher entwickelt, sofort ausgemacht, aus dem Bett gehüpft. Fünf Kilometer Jogging um den Aasee, mit einem Besoffenen zusammengestossen, anschliessend eiskalt geduscht. 06:00 Beim Frühstück Wirtschaftsteil der Vortagszeitung repetiert und Keynes interpretiert. Danach kritischer Blick in den Spiegel, Outfit genehmigt. 07:00 Zur Uni gehetzt. H1 erreicht. Pech gehabt: erste Reihe schon besetzt. Niederschmetternd. Beschlossen, morgen doch noch eher aufzustehen. 07:30 Vorlesung, Mathe Kolberg. Keine Disziplin! Einige Kommilitonen lesen Sportteil der Zeitung oder gehen zu Bölling frühstücken. Alles mitgeschrieben. Füller leer, aber über die Witzchen des Dozenten mitgelacht. 08:00 Vorlesung, Buchführung Issel. Schade! Extra neongrünen Pulli angezogen und trotz eifrigem Fingerschnippens nicht dran gekommen. 10:45 Nächste Vorlesung. Nachbar verlässt mit Bemerkung "Sinnlose Veranstaltung" den Raum. Habe mich für ihn beim Prof entschuldigt. 12:00 Mensa Stammessen II. Nur unter grössten Schwierigkeiten weitergearbeitet, da in der Mensa zu laut. 12:45 In Fachschaft gewesen. Mathe Skript immer noch nicht fertig. Wollte mich beim Vorgesetzten beschweren. Keinen Termin bekommen. Daran geht die Welt zugrunde. 13:00 Fünf Leute aus meiner 0-Gruppe getroffen. Gleich für drei AG's zur Klausurvorbereitung verabredet. 13:30 Dreiviertelstunde im Copyshop gewesen und die Klausuren der letzten 10 Jahre mit Lösungen kopiert. Dann Tutorium: ältere Semester haben keine Ahnung. 15:30 In der Bibliothek mit den anderen gewesen. Durfte aber statt der dringend benötigen 18 Bücher nur vier mitnehmen. 16:00 Proseminar. War gut vorbereitet. Hinterher den Assi über seine Irrtümer aufgeklärt. 18:30 Anhand einschlägiger Quellen die Promotionsbedingungen ein gesehen und erste Kontakte geknüpft. 19:45 Abendessen. Verabredung im "Blauen Haus" abgesagt. Dafür Vorlesungen der letzten paar Tage nachgearbeitet. 23:00 Videoaufzeichnung von "WiSo" angesehen und im Bett noch das "Kapital" gelesen. Festgestellt, 18 Stunden Tag zu kurz. Werde demnächst die Nacht hinzunehmen. * 13. Semester * 10.30 Aufgewacht! Ach, Kopfschmerzen, übelkeit, zu deutsch: KATER! 10.45 Der linke grosse Zeh wird Freiwilliger bei der Zimmertemperaturprüfung. (Arrgh!) Zeh zurück. Rechts Wand, links kalt; Mist, bin gefangen. 11.00 Kampf mit dem inneren Schweinehund: Aufstehen oder nicht das ist hier die Frage. 11.30 Schweinehund schwer angeschlagen, wende Verzögerungstaktik an und schalte Fernseher ein (inzwischen auch schon verkabelt). 12.05 Mittagsmagazin beginnt. Originalton Moderator: "Guten Tag liebe Zuschauer Guten MORGEN liebe Studenten." Auf die Provokation hereingefallen und aufgestanden. 13.30 In der Cafeteria der Mensa am Aasee beim Skat mein Mittagessen verspielt. 14.30 In Rick's Cafe hereingeschaut. Geld gepumpt und 'ne Kleinigkeit gegessen: Bier schmeckt wieder! Kurze Diskussion mit ein paar Leuten über die letzte Entwicklung des Dollar Kurses. 15.45 Kurz in der Bibliothek gewesen. Nix wie raus, total von Erstsemestern überfüllt. 16.00 Fünf Minuten im Seminar gewesen. Nichts los! Keine Zeitung, keine Flugblätter nichts wie weg. 17.00 Stammkneipe hat immer noch nicht geöffnet. 18.15 Wichtiger Termin zuhause: BINGO! 18:20 Mist! Kein BINGO! Stattdessen Live übertragung von Stoehn Seles. SAT 1 war auch schon besser... 19.10 Komme zu spät zum Date mit der blonden Erstsemesterin im Havanna. Immer dieser Stress! 01.00 Die Kneipen schliessen auch schon immer früher... Umzug ins Jovel. 04.20 Tagespensum erfüllt. Das Bett lockt. 05.35 Am Aasee von Erstsemester über'n Haufen gerannt worden. Hat mich gemein beschimpft. 06.45 Bude mühevoll erreicht. Insgesamt 27,50 DM ausgegeben. Mehr hatte die Kleine nicht dabei. 07.05 Schlucke schnell noch ein paar Alkas und schalte kurz das Radio ein. Stimme des Sprechers: "Guten Morgen liebe Zuhörer, gute NACHT liebe Studenten."
406. In einer russischen Schule in den 80er Jahren fragt der Lehrer: "Tiere können fliegen - wer kann mir sagen Tiere können fliegen?" Die kleine Anatevka sagt : "Rotkehlchen!" "richtig Anatvchen, was ist Dein Väterchen von Beruf?" "Mein Väterchen ist Lehrer!" "Sehr schön! Wer kann mir noch sagen Tiere können fliegen?" Der kleine Nicola: "Storch" "Richtig, Nicolachen. Was ist Dein Väterchen von Beruf?" "Mein Väterchen ist Beamter." "Sehr schön! Wer kann mit noch sagen Tiere können fliegen?" Der kleine Boris sagt stolz: "Krokodil!" "Borischen, was ist Dein Väterchen von Beruf?" "Mein Väterchen ist beim KGB." Der Lehrer: "Na, Krokodil können vielleicht ein bißchen fliegen ..."
407. Fritz legt seinem Vater zaghaft das Zeugnis vor: "Mein Taschengeld reicht noch für 14 Tage und das Fernsehprogramm interessiert mich sowieso nicht besonders!"
408. Der Biologielehrer fragt Fritz: "Warum hat der Stier einen Ring durch die Nase?" - "Wahrscheinlich ist er verheiratet."
409. Fritzchen wird in der Schule folgende Mathe-Aufgabe gestellt. Die Lehrerin fragt ihn: "Fritzchen, was ist 4 x 5?" Fritzchen: "Hmmm? 19." Lehrerin: "Was hälst Du denn von 20?" Fritzchen: "Hey, ist das hier Mathe-Unterricht oder 'ne Versteigerung?
410. Mathematik-Unterricht in deutschen Landen: Hauptschule 1960. Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Mark. Die Erzeugerkosten betragen 40 Mark. Berechne den Gewinn! Realschule 1970. Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Mark. Die Erzeugerkosten betragen vier fünftel des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn des Bauern? Gymnasium 1980. Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte (K) für eine Menge Geld (G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G (g) gilt: g ist 1 DM. Die Menge der Herstellungskosten (H) ist um zehn Elemente weniger mächtig als die Menge G. Zeichnen Sie das Bild der Menge H als Teilmenge der Menge G und geben Sie die Lösungsmenge (L) an für die Frage: Wie mächtig ist die Gewinnmenge (M)? Integrierte Gesamtschule 1990. Ein Bauer kauft einen Sack Kartoffeln für 50 Mark. Die Erzeugerkosten betragen 40 DM. Der Gewinn beträgt 10 DM. Aufgabe: Unterstreiche das Wort "Kartoffeln" und diskutiere mit Deinem Nachbarn darüber! Schule 2000 nach der Rechtschreibreform. Ein kapitalistisch-privilegierter Bauer bereichert sich one rechtfertigunk an einem sak kartofeln um 10dm. Untersuche das tekst auf inhaltliche feler unt demonstrire uns das lösunk! Schule 2010. Es khipt kaine gartofln mer... Nur noch bomfrit mit ketschab...
411. "Jonas, was ist weiter von uns entfernt: China oder der Mond", fragt der Lehrer im Erdkundeunterricht. "China, Herr Lehrer!", antwortet der Gefragte. "Aber Jonas, wie kommst du denn darauf?", will der Lehrer wissen. "Den Mond kann man ja noch sehen, China aber nicht".
412. Mündliche Prüfung in der Mediziner-Fakultät Prof: "Wenn Ihr Wissen so flach ist wie Ihre Titten, brauchen wir gar nicht erst anzufangen..."
413. Kunst-Prof zum Studenten: "Find' ich gut, dass Sie Ihr Selbstbildnis ohne Perspektive gezeichnet haben... ich meine, Sie haben ja auch keine!"
414. Im Hörsaal zu Beginn der Jura-Vorlesung: Professor: "Sehen Sie sich die Person rechts und links neben ihnen an, diese werden am Ende des Semesters nicht mehr dort sein..."
415. Thomas nachdenklich zu seiner Frau: "Ich frage mich, wofür ihr Frauen immer so viel Geld braucht. Ihr raucht nicht, ihr trinkt nicht, und Weiber seid ihr selber..."
416. Treffen sich zwei Studenten auf dem Flur. Meint der eine zum anderen: "Na, kannst du auch nicht schlafen?"
417. "Wo fehlt es denn?" fragt der Arzt die weinende Frau Bauer. "Ach, Herr Doktor, mein Sohn macht sich immer die Hosen voll und rutscht dann so drauf rum." "Machen sie sich deswegen keine Sorgen. Das tut jedes Kind." "Ja, aber in der Uni im Hörsaal will schon keiner mehr neben ihm sitzen!"
418. Klausur, der Prof bemerkt, dass ein Mädel aus den hinteren Reihen von einem Zettel abschreibt. Er bewegt sich langsam auf sie zu doch sie bemerkt das. Schnell versteckt sie den Zettel in ihrem Dekollete. Er sagt zu ihr: "Als ihr Professor darf ich das nicht, aber als Mann darf ich das!" und greift ihr in den Ausschnitt und holt sich den Zettel. Sie: "Als ihre Studentin darf ich das nicht, aber als Frau darf ich das" und scheuert ihm eine...
419. Student: "Warum müssen wir immer Ihrer Meinung sein?" Professor: "Müssen Sie nicht, aber meine ist die richtige..."

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