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Witze
Hier finden Sie tausende Witze zu verschiedenen Themen, geordnet in Kategorien zum Anschauen und Ablachen.
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40 Witze auf 3 Seiten zum Thema Lebensmittel: (0 bis 19) | 0. Warum enthält die Milch Fett? Weil sonst das Euter beim Melken quietschen würde
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| 1. Zwei Schokoladentafeln fallen vom Regal. Sagt die Eine zur Anderen: "Oh nein, ich habe mir alle Rippen gebrochen!" Antwortet die Andere: "Ja du hast noch Glück gehabt, ich bin voll auf die Nüsse gefallen!"
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| 2. Sagt die Milch zum Kakao: "Willst du mich heiraten?" Der Kakao: "Lieber nicht! Erst heirate ich dich, dann wirst du dick und hinterher bist du sauer!"
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| 3. Treffen sich zwei Tomaten. Sagt die eine zur Anderen: Vorsicht, da kommt ein Elka.....watsch!!!!
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| 4. Zwei Erbsen gehen spazieren. Sagt die eine zur anderen: Pass auf da kommt eine Trep pe-pe-pe...
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| 5. "Gestern haben wir unseren neuen Mixer ausprobiert. Zuerst haben wir die Tomaten eingefüllt, dann haben wir ihn angestellt." - ?Und?" -?Dann haben wir die Küche neu tapeziert!"
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| 6. "Herr Ober, in meinem Salat krabbelt ein unbekanntes Tier rum!" "Nee, nee, die kenne ich. Davon gibt´s Hunderte in der Küche."
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| 7. "Hören Sie mal, Herr Ober, das Schnitzel ist ja kleiner als ein Zwanzigmarkschein." "Na und, es kostet ja auch nur 18,90 Mark!"
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| 8. "Meine Damen und Herren", eröffnet der Vorsitzende des Vegetariervereins das Jahresbankett, "ich will Sie nicht mit einer langen Rede aufhalten, damit unser Essen nicht verwelkt..."
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| 9. "Na, mein Lieber, was sagen Sie zu diesem Wein?" ?Hm... tja... ein bißchen Öl dran und dann einen frischen Salat hinein - ich muß sagen, gar nicht schlecht!"
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| 10. "Sicher gibt es heute ein kaltes Abendessen." ?Woher weißt du das?" ?Es riecht gar nicht angebrannt!"
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| 11. "Sind das auch holländische Kartoffeln?" "Wollen Sie mit ihnen reden, oder wollen Sie sie essen?"
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| 12. "Was bedeutet eigentlich der Aufkleber importiert auf den Gurken?" "Die werden eingeführt!" "Ah ja, und ich hätte die glatt gegessen!"
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| 13. ?Hast du schon gehört? Der Obsthändler von nebenan ist wegen Betrugs angezeigt worden." - ?Warum?" - ?Er hat Stachelbeeren rasiert und als Weintrauben verkauft!"
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| 14. BROT - NEIN DANKE Es war nicht länger unter der Decke zu halten. Die gesundheitlichen und sozialen Auswirkungen von Brotkonsum, legen den dringenden Entschluss nahe, Brot in die Liste der kontrollierten Substanzen aufzunehmen. Hier das Fazit einer UN-Studie über das gefährliche Backwerk: Mehr als 98% aller Inhaftierten sind BrotkonsumentInnen. Die Hälfte aller Kinder, die in Haushalten aufwachsen, in denen Brotkonsum stattfindet, liegen bei standardisierten Tests unter dem Durchschnitt. Im 18. Jahrhundert, als Brot noch in den Haushalten gebacken wurde, war die durchschnittliche Lebenserwartung geringer als 50 Jahre; die Sterblichkeitsrate bei Kindern war inakzeptabel hoch; viele Frauen starben im Kindbett; Seuchen wie TBC, Grippe und Cholera terrorisierten ganze Nationen. Mehr als 90% aller gewalttätigen Verbrechen geschehen innerhalb von 24 Stunden nach dem Konsum von Brot. Brot wird aus einer Substanz hergestellt, die "Teig" genannt wird. Es ist bewiesen, dass eine Maus schon an einem Pfund Teig ersticken kann. Die/der durchschnittliche Deutsche isst jeden Monat mehr Brot als diese Menge. Primitive Naturvölker, die kein Brot kennen, weisen wesentlich weniger Krebs-, Alzheimer- und Parkinsonfälle auf. Brot macht nachweislich abhängig. Menschen, denen Brot entzogen wird und die nur noch Wasser bekommen, betteln spätestens schon nach zwei Tagen um Brot. Brot ist eine Einstiegsdroge. Meistens führt sie zum Konsum härterer Mittel wie Butter, Marmelade, Honig und sogar Wurst. Brot absorbiert Wasser. Da der menschliche Körper zu 90% aus Wasser besteht, kann Brot den Körper in eine dicke wabbelige Masse verwandeln. Brot wird bei einer Temperatur von über 200 Grad Celsius gebacken. Diese Temperatur tötet einen erwachsenen Menschen innerhalb von einer Minute. Die meisten BrotkonsumentInnen sind nicht in der Lage, zwischen wissenschaftlichen Fakten und statistischen Manipulationen unterscheiden zu können. In Kenntnis dieser Tatsachen empfiehlt die UN dringend den Nationen, folgende Schritte einzuleiten: Kein Verkauf von Brot an Jugendliche! Nationale "BROT - NEIN DANKE"-Kampagnen; unterstützt durch TV-Spots und Informationsmaterial! 300% Steuer auf Brot, um die brotbedingten gesellschaftlichen Schäden zu regulieren! Keine Werbung für Brot! Einrichtung von "brotfreien Zonen" rund um Schulen und Kindergärten! Kein Verkauf von Brot in grossen Mengen!
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| 15. Ein Kartoffelsalat liegt im Magen und wartet auf die Verdauung. Geht oben die Klappe auf - kommt ein Klarer runter. Fragt der Kartoffelsalat: "Wer bist du denn?" "Ich bin ein Klarer - der Maier hat mich spendiert!" Viertel Stunde später - geht oben die Klappe auf, kommt ein Obstler runter. Fragt der Kartoffelsalat: "Wer bist du denn?" "Ich bin ein Obstler - der Maier hat mich spendiert!" Viertel Stunde später - geht oben die Klappe auf, kommt ein Cognac runter. Fragt der Kartoffelsalat: "Wer bist du denn?" "Ich bin ein Cognac - der Maier hat mich spendiert!" Sagt der Kartoffelsalat: "Den Maier muss ich mir mal angucken - Platz da!"
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| 16. Ein Mann bestellte sich ein Bier! Als er aufs Klo musste, hatte er Angst, dass jemand davon trinkt. Also schrieb er einen Zettel: "Ich habe reingespuckt!" Als er wieder kam, stand darunter: "Ich auch!"
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| 17. Eine Kundin im Laden: ?Haben Sie runde Suppenwürfel? Mein Mann kriegt die eckigen Dinger immer so schlecht runter."
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| 18. Eine Molkerei moechte ihre Produktion erhoehen. Sie setzt einen Biologen, einen BWLer und einen Mathematiker auf das Problem an. Nach einem halben Jahr intensiven Campings auf den Viehweiden (ja, ja, wir betreiben artgerechte Haltung) schlaegt der Biologe eine Spezialdüngung des Grases vor, was in letzter Instanz die Milchausbeute um 30% steigern würde. Die Molkeirei beschliesst, auf die Ergebnisse der anderen beiden zu warten. Ein weiteres halbes Jahr spaeter verkündet der BWLer stolz, dass aufgrund seiner umwerfend neuen Betriebsorganisation zwar leider, leider die Hälfte der Mitarbeiter sich einen neuen Job suchen müssten, aber dafür die Milchproduktion um 50% gesteigert werden könnte. Inzwischen sind 3 Jahre vergangen und das Problem ist beihnahe in Vergessenheit geraten. Der Biologe wurde gefeuert, weil die Milch ploetzlich zu lachen anfing und der BWLer wurde vom wütenden Personal gelyncht. Ploetzlich taucht der Mathematiker erhobenen Hauptes und schwer übernächtigt auf: "Wir koennen die Produktion vervierfachen... unter der Voraussetzung einer punktfoermigen Kuh im Vakuum."
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| 19. Fliegen zwei Möhren durch die Luft. Sagt die eine: "Pass auf da kommt ein Hub" schrabb, schrabb, schrabb, schrabb...
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