Hier finden Sie tausende Witze zu verschiedenen Themen, geordnet in Kategorien zum Anschauen und Ablachen.
| 420. "Halten Sie es für ein Unglück, wenn einem eine Katze über den Weg läuft?" "Für einen Menschen nicht, für eine Maus ja."
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| 421. "Mein Herr, ich habe vorige Woche einen Papagei bei Ihnen gekauft. Inzwischen hat es sich herausgestellt, daß der umfangreiche Wortschatz des Tieres zum größten Teil aus unziemlichen Redensarten besteht." "Sie sollten nicht so hohe Ansprüche stellen, meine Dame, sondern angesichts des allgemeinen Sittenverfalls froh sein, daß das Tier nicht auch noch trinkt und spielt."
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| 422. Der Baron zum Butler: "James, jagen Sie die Fische unter die Brücke, es fängt an zu regnen."
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| 423. "Minna, wo kommen diese Spinnweben her?" "Sicher von den Spinnen, gnädige Frau."
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| 424. Wer sagte: Ein Königreich für ein Pferd? Ein Spatz auf dem Parkplatz!
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| 425. "Warum ist denn der Zirkusdirektor so verzweifelt?" "Seine größte Zugnummer, der Motorrad fahrende Bär, ist ausgerückt." "Den wird er doch bald wieder haben." "Das glaube ich nicht. Der Bär hat das Motorrad nämlich mitgenommen!"
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| 426. "Dieser Papagei ist bereits über 100 Jahre alt." "Dafür sieht er aber noch reichlich grün aus."
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| 427. "Meine Damen und Herren! Der Orang-Utan unterscheidet sich vom Menschen in der Hauptsache dadurch, daß er nicht sprechen kann. Könnte er sagen: >Ich bin ein Orang-Utan, dann wäre er bereits ein Mensch. Die Sonntagsjäger Axel und Franz gehen auf die Jagd. Axel schießt auf einen Hasen. Der Hase bleibt sitzen. Sagt Franz: "Du, schieß noch einmal, der hat den Schuß nicht gehört!"
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| 428. "Hatten Sie Glück auf der Tigerjagd?" "Ja, mir ist bis jetzt keiner über den Weg gelaufen..."
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| 429. "Sind die Eier auch wirklich frisch?" "Und ob! Wären Sie nur fünf Minuten früher gekommen, hätte ich sie Ihnen noch im Huhn verkaufen müssen."
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| 430. Zwei Forscher stoßen im afrikanischen Busch auf zwei Elefanten, die sich mit gesenktem Kopf Stirn an Stirn regungslos gegenüberstehen. "Schau mal", sagt da der eine, "die zwei spielen Buchstützen!"
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| 431. Das Zelt vom kleinen Wanderzirkus ist zusammengebrochen. Der Direktor brüllt: "Wo ist der Kerl, der dem Elefanten Niespulver gegeben hat?"
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| 432. "Soso, der Goldfisch ißt also nur Ameiseneier. Muß ich die hart oder weich kochen?" "Am besten, Sie schlagen sie in die Pfanne."
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| 433. In einem Gartenrestaurant fühlt sich ein Gast von einem Huhn belästigt. "Hau bloß ab", zischt er, "sonst bestell' ich dich!"
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| 434. Ein Sonntagsangler fängt einen winzigen Fisch. Er nimmt ihn von der Angel, wirft ihn ins Wasser zurück und brummt: "Laß dich ohne deine Eltern hier nicht wieder blicken!"
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| 435. Dialog in einem Delikatessengeschäft: "Zwei Rebhühner, aber bitte nicht so zerschossen!" "Bedaure", sagt der Verkäufer, "Rebhühner, die sich totgelacht haben, führen wir nicht."
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| 436. Wie fängt man in Bayern einen Braunbären? Man benötigt dazu einen Spaten, einen Sack Mehl, einen Spiegel und einen Eisschrank. Man gräbt eine Grube, wartet, bis der Braunbär hineinfällt. Dann schüttet man Mehl über ihn und hält ihm den Spiegel vor. Der Braunbär denkt, er sei ein Eisbär und kriecht in den Eisschrank. So hat man ihn.
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| 437. "Spätgotisch!" sagt der Verkäufer zum Kunden. Da kommt der Holzwurm aus der Truhe und zischt: "Glauben Sie ihm kein Wort! Ich bin nicht mal volljährig!"
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| 438. "Weißt du, was man zu einem Gorilla sagen kann, wenn er in einem Ohr eine Banane und im anderen einen Spargel hat?" "Nein, was denn?" "Man kann sagen, was man will, er hört es doch nicht."
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| 439. Ein Frosch hüpft über die Wiese und fragt eine Kuh: "Was frißt du hier?" "Ich fresse Gras!" Der Frosch hüpft weiter und trifft einen Storch. "Was frißt du denn?" "Frösche." Da spitzt der Frosch das Maul und flötet: "Gibt's denn hier welche?"
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