Hier finden Sie tausende Witze zu verschiedenen Themen, geordnet in Kategorien zum Anschauen und Ablachen.
| 280. "Nein. Was zu viel ist, ist zu viel", klagt der geplagte Ehemann und betrachtet schwermütig seine vielköpfige Kinderschar. "Jahr um Jahr ein Kind. Das wird zuviel. Ab morgen schlafe ich auf der Veranda." Auch seine Frau ist bekümmert: "Ja, wenn du glaubst, daß das wirklich hilft, schlag ich mein Bett natürlich auch draußen auf!"
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| 281. Die junge Ehefrau ist erbost: "So, mein Lieber, heute wirst du mal nichts über das Essen zu meckern haben!" Meint er grinsend: "Bist du sicher?" "Absolut. Ich hab überhaupt nicht gekocht!"
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| 282. Frau Schnibbel liest in einem Gedichtband. Plötzlich ruft sie erstaunt aus: "Du, Rainer, hier hat ein gewisser Rilke das Gedicht abgeschrieben, das du vor 30 Jahren eigens für mich gemacht hast!"
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| 283. Großer Ehekrach. Meint er mürrisch: "Was du mir sagst, geht zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus!" "Kein Wunder!" keift sie. "Da ist ja auch nichts dazwischen, wovon es aufgehalten werden könnte!"
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| 284. "Du, Schatz, laß uns doch mal so lieben, wie der Wum im Großen Preis." "Gern. Wie geht das denn?" Sie spitzt den Mund, wirft ihrem Mann ein Küßchen zu und flötet: "Samstag in acht Tagen...!"
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| 285. Die Ehefrau liest am Frühstückstisch ausführlich die Horoskope. Brummt ihr Mann: "Nun hör endlich auf mit diesem Unfug! Ist ja doch alles Unsinn! Ich jedenfalls glaub nicht an so einen Quatsch! Du weißt ja, Wie skeptisch wir Skorpione sind...!"
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| 286. Das junge Pärchen geht spazieren, und sie entdecken am Weiher einen Storch. Sagt sie zu ihm: "Von Jahr zu Jahr sieht man weniger Störche." Antwortet er: "Ist ja auch kein Wunder. Wenn niemand mehr an ihn glaubt!"
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| 287. Herbst im Paradies. Ein Feigenblatt schwebt zu Boden. "Sieh doch, Adam", jauchzt Eva aufgeregt, "...ein unsichtbarer Mann..."
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| 288. Sie: "Du bist eifersüchtig wie immer!" Er: "Wie welcher Immer?"
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| 289. Die junge Ehefrau strahlt: "Fein, daß es dir schmeckt. Dabei ist deine Mutter der Meinung, ich könne nur entweder Bratkartoffeln oder Apfelkompott zubereiten!" "Hhmm," will der Ehemann wissen, "was von beiden esse ich denn gerade?"
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| 290. "Sag, Schatz, was liest du denn da?" "Nichts Besonderes, lauter Blödsinn." "Dann unterhalte dich doch lieber etwas mit mir." "Laß mal, gedruckt ist mir der Blödsinn doch lieber!"
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| 291. Der Papagei war wirklich begnadet: Ganze fünf Sprachen beherrschte er. Leider konnte der Kunde das wertvolle Tier nicht gleich mitnehmen, und so versprach der Züchter, ihm das seltene Exemplar nach Hause zu liefern. Spät abends kommt der neue Besitzer nach Hause: Vom Papagei keine Spur! "Wo ist denn der Papagei?" will er aufgeregt von seiner Frau wissen. "Ach, du meinst diesen bunten Vogel? Na, der ist in der Bratröhre!" "Ja bist du denn wahnsinnig?! Das Tier beherrschte fünf Sprachen!!!" "Ach? Und warum hat er mir nichts davon gesagt...?"
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| 292. Muckemann besucht mit seiner Frau in Paris ein Theater. Nach einer Weile stößt sie ihn an und sagt: "Sieh mal. Da vorn sitzt Maurice Chevalier." "Blödsinn," zischt Muckemann, "der ist doch schon lange tot." Entschlossen greift sie zum Opernglas, starrt eine Weile hindurch und meint dann frohlockend: "Siehst du, daß ich recht hatte, gerade hat er sich bewegt!"
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| 293. "Ach Schatz, dein neuer Hut sieht aber ulkig aus. Wenn du ihn aufsetzt muß ich lachen." "Das ist gut," freut sich seine Frau, "dann werd' ich ihn tragen, wenn du dafür die Rechnung bezahlst!"
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| 294. "Möchtest du gerne ein Mann sein, Lisa?" "Ach nein, lieber nicht. Und du, Hans-Josef?"
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| 295. Als der Ehemann dahinterkommt, daß seine Frau einen jüngeren Geliebten hat, stellt er sie wütend zur Rede: "Soll das etwa bedeuten, daß du genug von mir hast?" "Nein, das bedeutet, daß ich eben nicht genug von dir hab!"
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| 296. "Liebling, bitte, sag mir, daß mir dein Herz gehört. Ich hab' zwar keine tolle Jacht wie Erwin und auch kein Wochenendhaus wie Erwin, und so viel Geld wie Erwin habe ich auch nicht, aber ich liebe dich sehr." Da flüstert sie: "Auch ich hab' dich sehr gern. Nur eine Frage hab' ich: Wer ist denn Erwin?"
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| 297. "Aber, Liebling," schmollt sie "warum können wir dann nicht am nächsten Freitag heiraten?" "Weil das ein sehr ungünstiger Termin ist," belehrt er sie, "dann würde nämlich die silberne Hochzeit auf einen Montag fallen, und da gehe ich doch immer angeln!"
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| 298. "Wie gefällt dir denn die Ehe?" wird Petra von ihrer Freundin gefragt. "Ach", sagt Petra, "wir leben wie im Paradies. Wir haben nichts anzuziehen und rechnen täglich damit, rausgeworfen zu werden!"
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| 299. "Hermann, meine Mutter hat gesagt, sie habe sich über die Witze, die du neulich erzählt hast, fast totgelacht", sagt die Ehefrau zu ihrem Mann. "Oh", erwidert der, "wo ist sie? Ich kenne noch so viele Witze!"
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