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Witze

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2743 Witze auf 138 Seiten zum Thema Sie & Er: (300 bis 319)

300. "Sieglinde", sagt der Professor ernst, "Sie können am Ersten gehen. Ich bin seit etwa einem Monat mit Ihrem Essen überhaupt nicht zufrieden." "Aber Hermann, rede doch keinen Unsinn. Wir haben doch vor vier Wochen geheiratet!"
301. Immer und ewig hockt Siebert vor dem Fernseher. Sagt seine Frau: "Du ? ich bekomme ein Kind." Ohne den Blick vom Bildschirm zu wenden, sagt Siebert: "Gut, wenn es da ist, soll es gleich ein paar Flaschen Bier holen."
302. Drei Freunde vergleichen ihre Freundinnen. "Meine ist wie die Insel Sylt", schwärmt der erste, "kühl und verträumt. Nackte Männer kennt sie nur vom FKK-Strand." "Meine ist wie Stromboli", erzählt der zweite, "heiß und feurig. Jede Nacht mindestens drei Vulkanausbrüche." "Na ja", sagt der dritte muffig, "meine ist wie Mallorca, da war jeder schon mal drauf."
303. Weber wischt die Treppe. Meint ein Nachbar: "Ist das nicht die Arbeit Ihrer Frau?" "Na ja", meint Weber, "ich will da nicht so sein - sie hilft mir ja auch beim Abwasch!"
304. "Frau Brösel, warum machen Sie die Frikadellen verschieden groß?" "Ach, mein Mann hat mich gebeten, mehr Abwechslung auf den Eßtisch zu bringen!"
305. Die Frau empört zu ihrem Mann: "Deine dreckigen Witze kannst du deinen Stammtischbrüdern erzählen, aber nicht in meiner Wohnung. Außerdem kenn' ich sie schon alle."
306. Leidenschaftlich ruft der Redner aus: "Wer war tapferer als Prinz Eugen, weiser als Sokrates, wahrheitsliebender als Lincoln, angesehener als Goethe und schöner als Apoll?" Stimme aus dem Hintergrund: "Der erste Mann meiner Frau."
307. "Junge, Junge", stöhnt Brümmel, "heute ging es im Büro mal wieder drunter und drüber. Ich weiß gar nicht mehr, wo mir der Kopf steht!" "So, so", meint da seine Gattin kühl, "deshalb hast du wohl die Bluse deiner Sekretärin an und trägst ihren Damenstrumpf als Krawatte!"
308. Aufgeregt schüttelt der Ehemann seine Gattin aus dem Schlaf: "Es brennt, schnell, zieh dir was über." "Das Hellgrüne oder das Blaue?"
309. Bevor Möhrig heiratet, holt er sich bei einer Detektei eine Auskunft über seine Braut ein. Die Antwort lautet: "Der Ruf der Dame ist einwandfrei. In letzter Zeit hat man sie allerdings oft in Begleitung eines gewissen Herrn Möhrig gesehen, dessen Ruf miserabel ist."
310. "Bevor ich abends ausgehe, wette ich mit meiner Frau, daß ich vor Mitternacht wieder zu Hause bin." "Na und?" "Ich bin Kavalier. Ich lasse sie gewinnen!"
311. "Kannst du mir vielleicht erklären, wie der Lippenstift an deinen Kragen gekommen ist?" fragt die erboste Ehefrau. "Versteh' ich auch nicht", lallt der Gatte. "Ich weiß genau, daß ich das Hemd ausgezogen habe."
312. Marianne hat sich eine neue Perücke gekauft. Auf dem Nachhauseweg sieht sie ihren Mann vor sich, klopft ihm auf die Schulter und sagt: "Na, Süßer, wie wär's denn mit uns beiden?" Ihr Mann guckt sie nur kurz an und knurrt: "Nee, nee, mein Täubchen, du erinnerst mich zu sehr an meine Frau."
313. Frau Fink: "Warst du auf deiner Geschäftsreise auch brav? Oder hast du über die Stränge geschlagen?" "Nicht im Traum, Anita." "Gestehe, du bist mir untreu gewesen! Ich verzeihe dir im voraus -einmal ist schließlich keinmal. Also?" Sagt Herr Fink: "Also ? keinmal."
314. An ihrem dritten Hochzeitstag riß er sie in die Arme und jubelte: "Mein bist du! Mein! Ganz und gar mein!" "Seit drei Jahren", haucht sie. "Nein, erst seit heute. Ich habe soeben die letzte Rate beim Heiratsvermittler bezahlt."
315. Lehmanns Frau kommt weinend mit zerrissenen Kleidern nach Hause. "Du lieber Himmel, hast du einen Unfall gehabt?" fragt er erschrocken. "Ich bin vergewaltigt worden", klagt sie. "Gott sei Dank", atmet Lehmann auf, "ich dachte schon, es wäre was mit dem Auto."
316. "Ich möchte Handschuhe für meine Freundin, ich weiß nur die Größe nicht", sagt ein junger Mann zur Verkäuferin. "Vielleicht hilft das", meint sie und legt ihre Hand sanft in die seine. Er strahlt: "O ja, die Hand ist gleich groß." Fragt ihn die Verkäuferin: "Haben Sie noch einen Wunsch?" Darauf er: "Wenn Sie mich so fragen - meine Freundin braucht auch noch einen Büstenhalter!"
317. "Liebling", spricht die Frau Gemahlin streng, "du hast gesagt, du hättest gern einen großen Spiegel über dem Bett, und ich hatte nichts dagegen. Aber wenn ich vorher gewußt hätte, daß du so'n Ding aus dem Lachkabinett vom Oktoberfest installierst..."
318. Hugo beim Pfarrer: "Hochwürden", beichtet er, "ich habe heute nacht zehnmal gesündigt." "Wie konntest du nur", sagt der Pfarrer streng. "Und wer war die Frau?" "Natürlich meine eigene." "Aber dann war es doch keine Sünde." "Nein, natürlich nicht, Hochwürden, aber ich mußte es einfach irgend jemandem erzählen."
319. Frau Weber steht vor dem Scheidungsrichter. "Ihr Mann will sich von Ihnen scheiden lassen, weil er nicht gut zu Ihnen paßt." "Unsinn!" giftet sie zurück. "Er paßt sehr gut!"

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