Hier finden Sie tausende Witze zu verschiedenen Themen, geordnet in Kategorien zum Anschauen und Ablachen.
| 320. Herr Meier kommt vom Stammtisch nach Hause. Leise schleicht er die dunkle Treppe hinauf. Plötzlich prasseln die Schläge eines kräftig geschwungenen Teppichklopfers auf ihn nieder, dann geht das Licht an. "Entsetzlich!" hört er eine Frauenstimme sagen. "Sie sind ja gar nicht mein Mann! Sie wohnen ja zwei Treppen über uns! Oh, das tut mir schrecklich leid!" "Das nützt mir nicht viel", sagt Herr Meier. "Gehen Sie bitte mit mir hinauf, und sagen Sie meiner Frau, daß ich die Sache schon hinter mir habe."
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| 321. "Darf ich mal eine Woche frei haben?" fragt der Angestellte seinen Chef. "Wieso?" "Ich heirate morgen, und meine Frau wäre sehr froh, wenn ich sie auf ihrer Hochzeitsreise begleiten könnte!"
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| 322. "Warum haben Sie eigentlich geheiratet?" fragt die neugierige Nachbarin süffisant. "Daß Sie mit Ihrem Mann nicht viel gemeinsam haben, sieht doch jeder." "Ach, wissen Sie, das ist wohl die alte Geschichte von den Gegensätzen, die sich anziehen. Ich war damals schwanger und er nicht."
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| 323. "Hast du eigentlich ein Hobby?" will Ursula von ihrem neuen Freund wissen. "O ja ? ich beschäftige mich mit der Astronomie." "Und wie geht das?" "Ich betrachte so gern himmlische Körper!"
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| 324. "Unsere Familie", erzählt Meier auf einer Party, "ist sozusagen ein Staat im kleinen. Meine Frau ist Finanzminister, mein Sohn ist Außenminister, meine Tochter Minister ohne besondere Aufgaben, meine Schwiegermutter Kriegsminister." "Und Sie sind der Ministerpräsident?" "O nein, ich bin das Volk, das für alles aufkommt."
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| 325. Eder geht mit seiner Frau spazieren. Schwärmt sie: "Wie wundervoll blau der Himmel heute ist!" Knurrt er: "Der hat ja auch keine Frau, die ihm das verbietet!"
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| 326. "Kurt, du trägst ja einen Trauring. Hast du inzwischen geheiratet?" "Dumme Frage! Glaubst du vielleicht, ich trage den Ring zu meinem Vergnügen?"
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| 327. Harald nimmt seine Freundin Anette mit auf die Pferderennbahn. Stolz erklärt er: "Du kannst mir jede Frage über den Pferdesport stellen. Ich kann alles beantworten." Anette: "Woher bekommen die Jockeis diese wunderhübschen Seidenblusen?"
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| 328. Geflüster im Dunkeln: "Wenn ich dich jetzt vergewaltigen würde, würdest du dann um Hilfe schreien?" "Nur, wenn du es allein nicht schaffst."
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| 329. Oskar zu seiner Frau: "Du hast ja immer eine andere Meinung als ich!" "Zum Glück, Oskar! Sonst hätten wir beide unrecht."
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| 330. Rief Herr Eder seiner Frau zu: " Gieß noch einen Liter Wasser in die Suppe, wir bekommen Besuch!"
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| 331. Ein neureicher Manager hat ein glänzendes Geschäft abgeschlossen. Er ruft seine Frau an: "Ich habe dir einen Ferrari und einen Picasso geschickt. Sind sie angekommen?" Die Gattin: "Ja, sicher, aber welches ist der Ferrari und welches ist der Picasso?"
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| 332. Das erste Kind kommt. Die Hebamme zeigt ein Negerbaby vor. Der Vater schlägt die Hände über dem Kopf zusammen: "Mein Gott, sie läßt aber auch alles anbrennen!"
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| 333. "Knapp vor der Hochzeit erfuhr ich, daß meine Braut ein Vermögen für die Schneiderin ausgibt!" "Und du hast doch geheiratet?" "Ja - die Schneiderin!"
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| 334. "Warum so traurig, Herr Nachbar?" "Na ja, man hat's nicht leicht. Fünf Töchter und noch kein Schwiegersohn!" "Was soll ich sagen? Eine Tochter, aber fünf Schwiegersöhne!"
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| 335. "Mein Mann wird langsam, aber sicher alt. Wenn wir essen gehen, sieht er jetzt zuerst auf die Speisekarte und dann auf die Beine der Serviererin."
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| 336. "Sag mal", fragt ein Mann seinen Freund, "wie ist denn neulich die Streiterei zwischen dir und deiner Frau ausgegangen?" "Sie ist zum Schluß auf allen Vieren angekrochen gekommen." "Nicht möglich! Und was hat sie gesagt?" "Sie sagte: "Komm endlich unter deinem Bett hervor und benimm dich wie ein Mann.""
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| 337. Sie: "Liebling, weißt du, was ich in deinen Augen lese?" "Was, mein Schatz?" "Du sehnst dich danach, mich zu heiraten!" "Analphabetin!"
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| 338. "Frau Nachbarin, können Sie mir Ihren Flaschenöffner leihen?" "Später. Er schläft noch seinen Rausch aus."
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| 339. "Stell dir vor, der Heiratsvermittler, durch den wir uns kennengelernt haben, ist gestern ermordet worden", erzählt Else ihrem Mann. "Na und", brummt der Gatte, "ich habe ein Alibi!"
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