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Witze
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2743 Witze auf 138 Seiten zum Thema Sie & Er: (400 bis 419) | 400. Mann: Es ist doch immer wieder erstaunlich, daß die hübschesten Mädchen die größten Idioten heiraten. Frau: Liebling. Das ist das schönste Kompliment seit Jahren.
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| 401. Ziemlich angesäuselt kommt der Ehemann nach Hause. Entschuldige, Liebling , stottert er, wir haben nur ein kleines Wettrinken veranstaltet. Das rieche ich , faucht sie, und wer wurde zweiter?
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| 402. SIE: Liebling, im Büro haben meine Kollegen gesagt, daß ich ganz tolle Beine hätte! ER (brummelnd): Ach ja, und von deinem fetten Arsch haben sie nicht gesprochen? SIE: Nein, von dir war nicht die Rede...
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| 403. Bitte heiraten Sie mich Frau Müller! Sie können auch jedes Jahr ein neuen Nerz bekommen. Nein danke, lieber nicht Herr Dr. Nerz!
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| 404. Das Ehepaar ist nun schon eine Weile verheiratet und es kommt wie es kommen muß. Er kommt nach Hause und sie sagt: Der Wasserhahn tropft, mach das doch mal... Darauf er Bin ich Klempner? . Bald darauf wieder die Szene: Schatz, im Bad ist die Birne kaputt, mach das doch mal... - Er: Bin ich Elektriker? . Tage später: Schatz, der Garten müßte umgegraben werden! - Bin ich Gärtner? . Wochen später kommt Er nach Hause, der Wasserhahn ist dicht, im Bad gibt s Licht, der Garten ist umgraben, der Rasen gemäht. Auf Seine Frage, wie es dazu kam, sagt Sie Naja, der Nachbar war da, hat alles erledigt und als Lohn wollte er entweder einen Kuchen oder mit mir schlafen. - So, und was für einen Kuchen hast Du gebacken - Bin ich Bäcker?
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| 405. Ehefrau kommt nach Hause, und sagt dem Ehemann: -Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht, welche willst du zuerst hören? -Na die gute. -Also ... Der Airbag hat funktioniert ...
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| 406. Ewald stürmt zur Haustür rein. Schließ sofort die Vorhänge! ruft er seiner Frau zu. Gutes ahnend befolgt sie seinen Wunsch und reißt sich noch in aller Eile die Kleider vom Leib. Begeistert tastet sich Ewald durchs Dunkel zu ihr hin: Sieh mal, wie wundervoll die Leuchtziffern meiner neuen Armbanduhr leuchten.
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| 407. Sie hat einen Araber geheiratet. Als sie sich am Hochzeitsabend auszieht, sagt ihr frisch angetrauter Mann zu ihr: Erinnerst du dich noch daran, daß ich dir versprochen habe, dir gleich nach der Heirat zu erklären, was ein Eunuche ist?
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| 408. Sie: "Aber Schatz das ist doch gar nicht unser Baby!" - Er: "Psst, nicht so laut. Aber der Kinderwagen ist besser."
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| 409. Ein Ehepaar will zum Fasching gehen. Sie haben sich schon Kostüme besorgt. Doch am betreffenden Abend hat die Frau Kopfschmerzen, nimmt Kopfschmerztabletten und legt sich zu Bett. Der Mann muß allein gehen. Nach wenigen Stunden erwacht die Frau und fühlt sich pudelwohl. Sie beschließt, doch noch zum Fasching zu gehen. Da ihr Mann ihr Kostüm nicht kennt, will sie ihn heimlich beobachten. Er tanzt und flirtet mit vielen Frauen. Daraufhin beginnt sie, mit ihrem Mann zu flirten. Schließlich lädt sie ihn in ein benachbartes Schlafzimmer ein und sie verbringen wilde Stunden. Anschließend geht sie nach Hause, setzt sich ins Bett und liest ein Buch. Als ihr Mann kommt, fragt sie ihn, ob er sich amüsiert hätte. Er antwortet: "Nein, ohne Dich habe ich keinen Spaß auf Parties." "Hast Du getanzt?" "Nein, ich habe ein paar alte Freunde getroffen und wir haben gepokert. Aber der Freund, dem ich mein Kostüm geliehen habe, hat sich köstlich amüsiert..."
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| 410. Frau Rehbein macht die Wohnung sauber und singt vor sich hin. Auf einmal steht ihr Mann hinter Ihr und knurrt: "Das hättest Du mir auch gleich sagen können, daß Du singst.... Ich öle seit einer halben Stunde die Gartentür!"
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| 411. Seit 17 Jahren korrigierst du mich, egal was ich sage", mosert der Ehemann. "Seit 18 Jahren, mein Lieber, seit 18 Jahren."
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| 412. Sie: Mußt du eigentlich jeden abend so spät von der Kneipe nach Hause kommen? Er: Nein - das tue ich freiwillig.
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| 413. Das junge Paar wartet schon längere Zeit im Vorzimmes des Standesbeamten. Schließlich erhebt sich die Braut und geht in das Trauungszimmer. "Müssen wir noch lange warten?", fragt sie, "er wird nämlich schon nachdenklich ..."
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| 414. Regeln für s Zusammenleben zu zweit. 1. Die Frau ist dem Manne untertan. Denn das war schon immer so und soll daher auch so bleiben. Schließlich sind Frauen dümmer als Männer und daher bestens für verantwortungslose Arbeiten im Haushalt und insbesondere in der Küche prädestiniert. Das Essen muß allerdings schmecken, denn daran erkennt man die Güte einer Frau. Aus diesem Punkt ergibt sich automatisch Punkt 2. 2. Die Frau versorgt den Haushalt, während der Mann hart arbeiten geht, um Frau und Kinder zu versorgen, wobei es vorrangig um die Versorgung der Kinder geht, die aber der Frau zugeteilt sind, was eine Mitversorgung derselben unumgänglich macht. 3. Die Frau hat dem Manne am Abend alle Gefälligkeiten zu erweisen, die sich der Mann ausbedingt. Schließlich konnte sie den Tag in Muße verbringen. Das bißchen Haushalt zählt ja nicht, der Umgang mit den Kindern sowie das Kochen des Essens fällt ohnehin in die Sparte "Hobby und Freizeitvergnügen". 4. Der Zeitpunkt der Ausübung der ehelichen Pflichten richtet sich ausschließlich nach der Laune des Mannes, da die Frau ohnehin immer bereit ist. Bei der Ausübung des Koitus ist zu beachten: - Das Licht hat ausgeschaltet zu sein. - Jedes Geräusch ist aus Gründen der guten Moral und des Anstandes zu vermeiden. - Das Lustempfinden sowie die Exekutive des Aktes obliegen dem Manne, die Frau hat sich ruhig auf dem Rücken liegend still zu verhalten. - Von oralen Nebensächlichkeiten (Küssen) und albernen Zärtlichkeiten (Streicheln) ist abzusehen. - Beim plötzlichen Eintritt von Kindern in den Raum des Ereignisses ist Stillschweigen zu bewahren und jegliche Aktivität sofort zu unterbrechen. Schließlich können Kinder psychische Störungen davontragen, wenn sie bemerken, daß sich Mutter und Vater lieben. Kinder sollten lieber Krimis und Horrorfilme schauen, das ist besser für ihre geistige Entwicklung. - Generell kann gesagt werden, daß der Koitus ausschließlich dem Zwecke der Vermehrung dienlich ist und daher nur an den Tagen ausgeübt werden sollte, an denen es wahrscheinlich ist, die Frau in den Zustand der Trächtigkeit zu versetzen. An den übrigen Tagen ist von dem verwerflichen und schmutzigen Treiben abzusehen. - Der Vollzug des Beischlafes zum reinen Vergnügen widerspricht den Dogmen der Kirchen sowie den innersten Regeln der Sitte und des guten Anstandes und ist somit zu unterlassen. Diese Lehre ist an die Kinder weiterzugeben. 5. Auftreten in der Öffentlichkeit Vor der Hochzeit - Vor der Hochzeit ist der Begriff "Liebe" oft anzuwenden. Auch sollte man das Gerücht verbreiten, bei der bevorstehenden Hochzeit handelte es sich um eine "Liebeshochzeit". Das macht sich immer gut, wenn auch niemand so recht weiß, warum. Hinweis: Sollte die Braut zum Zeitpunkt der Hochzeit aufgrund baldiger Niederkunft über das Aussehen einer prallen Leberwurst verfügen, ist der Begriff "Liebesheirat" nicht unbedingt empfehlenswert. - Der künftige Ehepartner ist vor der Hochzeit des öfteren "verliebt" anzusehen. Nach dem Eheschluß ist diese Mühe nicht mehr erforderlich und verstößt außerdem gegen die guten Sitten. - Turteleien sowie der Austausch von Zärtlichkeiten sind in der Öffentlichkeit zu unterlassen, da moralisch gefestigte Mitbürger Sympathiebekundungen zweier Menschen als Todsünde zu betrachten haben. - In der Verlobungsperiode haben beide Partner in getrennten Betten zu nächtigen. Dies entspricht den moralischen Grundbegriffen und bereitet zudem auf die Zeit nach der Hochzeit vor. - Am Polterabend haben beide Eheleute den Unrat der vorhergegangenen Feierlichkeit zu beseitigen. Vornehmlich wird hier der weibliche Teil beschäftigt, was eine harmonische Einstimmung auf die Zeit nach der Hochzeit schafft. Während der Hochzeit - Während der Hochzeitszeremonie ist der Austausch von Blicken zwischen den Brautleuten zu unterlassen und den Worten des Geistlichen andächtig zu lauschen, wobei ein gottesfürchtiges Nicken alle 2 Minuten durchaus zu empfehlen ist. - Die Brautleute haben sich von den simulierten Tränen der Hochzeitsgäste, die aus Gründen der moralischen Schicklichkeit derselben vergossen werden, stark beeindrucken zu lassen. - Die Worte, die es gegen Ende der Zeremonie nachzusprechen gilt, sind von beiden Eheleuten tunlichst zu behalten, da sich mehrmalige Bitten um Wiederholung nur selten positiv auswirken. - Die finale Frage nach der lauteren Absicht des Zusammenbleibens in guten wie in schlechten Tagen ist nicht wahrheitsgemäß, sondern mit "Ja" zu beantworten. Hinweis: Das Kreuzen der Finger hinter dem Rücken oder das Beantworten der Frage mit " Mal schauen" zeugt zwar von Ehrlichkeit, wird von den Hochzeitsgästen jedoch zumeist nicht so gern gesehen. - Das Küssen der Braut ist dem Bräutigam zu überlassen. Hierbei sollte man jedoch darauf achten, daß die Kußzeit zwei Sekunden nicht überschreitet. Das genügt, um echte Zuneigung zu signalisieren, und allein das zählt. Bei längeren Küssen könnten die Hochzeitsgäste den Verdacht hegen, daß die Brautleute etwas füreinander übrig hätten, was nun wirklich sehr unangenehm wäre. Nach der Hochzeit - Nach der Hochzeit ist den Gästen unverzüglich Zugang zu Gratisessen und Freibier zu gewähren. Der durch lästige Hochzeitszeremonien verursachte Aufschub muß schließlich kompensiert werden. Die Schar der Hochzeitsgäste kann hier in zwei Kategorien unterteilt werden: Leute, die allein wegen der obligatorischen Freß- und Sauforgie bei der Hochzeit erscheinen und Leute, die aus reiner Sympathie mit dem Brautpaar an den Festlichkeiten teilnehmen. Die Größe letzterer Personengruppe geht erfahrungsgemäß gegen Null. - Nach der Hochzeit müssen sich die Brautleute nicht mehr küssen und können unverzüglich mit dem Fremdgehen beginnen. - Braut und Bräutigam beginnen nun, im Freundeskreis über den Partner zu lästern. Dies geschieht, damit nicht der Eindruck entsteht, Opfer einer glücklichen Ehe geworden zu sein. Solche Leute werden gewöhnlich von der Gesellschaft gemieden. - Die Braut kann ihre Diät nun beenden. Denn mit der Hochzeit sind die Tage vorbei, an denen man auf Männer einen guten Eindruck machen mußte. Die Figur darf nun unförmig werden, da der Gatte natürlich keinen Wert auf Attraktivität legt, wenn er mit dem gültigen Scheidungsrecht vertraut ist. - Nach der Hochzeit gelten die Punkte dieser Übersicht 6. Ehestreitigkeiten enden grundsätzlich beim Klingeln eines Besuchers an der Haustür und werden automatisch in eine dauerhafte harmonische Beziehung umgewandelt, die erst mit dem Abschied des Besuchers wieder zur Katastrophe wird. 7. Aufzucht eines Kleinkindes - Die Hege und Pflege des Säuglings ist der Frau zu überlassen. Schließlich ist sie aufgrund der zwei zusätzlichen Hirnwindungen, die der Mann ihr voraus hat, definitiv eher in der Lage, mit dem Geist eines Kleinkindes konform zu gehen. - Das erste Wort, das der Säugling zu lernen hat, ist "Mama" (bei antiautoritärer Erziehung entsprechend "Alte"). Nur so kann gewährleistet werden, daß der Schlaf des richtigen Ehepartners durch kleinkindische Sonderwünsche einen Interruptus erfährt. - Das Wickeln des Kleinkindes ist der Frau zu überlassen. Nur so ist sie in der Lage, einschlägige Vergleiche zwischen dem Inneren einer Windel und der Wahl ihres Ehepartners zu ziehen. - Die Fütterung des Kindes ist ebenfalls der Frau zu überlassen, da der Mann beim Frühstück mit der Lektüre der Bildzeitung beschäftigt zu sein hat. - Dem Kinde das Sprechen beizubringen, wäre aufgrund der wesentlich höheren geistigen Leistungsfähigkeit eher Aufgabe des Mannes. Da dieser jedoch durch seinen geistig überaus anspruchsvollen Beruf (zum Beispiel Kfz-Mechaniker) allein schon ausgelastet ist, fällt diese Aufgabe der Frau zu. 8. Fremdgehen - Expertentips für Männer - Vor dem Fremdgehen sollte man sich vergewissern, daß die Ehefrau nicht damit einverstanden ist. Sonst verliert die Tat ihren Reiz und macht nur wenig Spaß. - Zum Fremdgehen empfiehlt es sich nicht unbedingt, die eigene Ehefrau zu verwenden. - Mit Supermarktkassiererinnen, Friseusen und Polizistinnen sollte man vom Verkehr an ihrem Arbeitsplatz absehen. - Nach dem Fremdgehen hat ein wichtiges Indiz für die Tat (Lippenstift am Sakko, Liebesbrief in der Tasche) der Ehefrau zu deren größter Freude zuzukommen. Nichts belebt den grauen Ehealltag und den freundlichen Nachbarn mehr, als eine zünftige Szene.
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| 415. Lehmanns haben jahrelang gespart und gespart und jetzt endlich ihr erstes Auto anschaffen können. Der funkelnagelneue Wagen steht noch keine drei Stunden in der Garage, da hört man Frau Lehmann ihrem Mann zurufen: Oskar! Bitte sei so lieb und fahr die Kinder hinter s Haus zum Sandhaufen!
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| 416. Ein Nachwuchsschauspieler, der gerade seinen ersten Auftritt hinter sich hat, fragt nach der Vorstellung seine Freundin: Na? Was sagst du? War ich nicht ganz groß? Kann ich nicht genau sagen, Erwin. Ausgerechnet, als Deine sieben Worte kamen, mußte ich husten.
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| 417. Adam und Eva sitzen im Garten Eden beim Abendbrot. Plötzlich schreit Adam: ?Wie kommt meine Sonntagsbekleidung in den Salat?"
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| 418. Fragt die Frau ihren Mann: "Warum hüpfst Du denn im Zimmer herum?" "Ich habe gerade meine Medizin genommen und vergessen, die Flasche zu schütteln."
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| 419. Eine Maid aus Kuslik spaziert mit einem jungen Elfen durch den Wald. Ihre Mutter und sein Vater gehen anstandshalber mit. Plötzlich sind die Verliebten verschwunden. Die Mutter höchst beunruhigt:?Was werden die beiden jetzt machen??- der alte Elf ganz ruhig: ?Nachkommen?
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