Hier finden Sie tausende Witze zu verschiedenen Themen, geordnet in Kategorien zum Anschauen und Ablachen.
| 180. "Ich finde es nett, daß Sie mir zur Begrüßung die Hand küssen", sagt Gerda zu ihrem neuen Freund. Er: "Irgendwo müssen wir ja mal anfangen..."
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| 181. Der Bräutigam zu seiner Braut: "Bevor wir heiraten, muß ich dir noch ein paar Liebesabenteuer beichten!" - "Wieso?" wundert sie sich. "Die hast du mir doch erst vor einer Woche erzählt!" - "Ja, aber inzwischen sind ja wieder acht Tage vergangen!"
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| 182. Beim Faschingsball geht es auf Mitternacht zu. Meint er: "Fräulein, wollen Sie nicht einmal Ihr Inkognito lüften?" Schimpft sie: "Sie unverschämter Lümmel!"
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| 183. "Ach, wie schön das ist. Hörst du nicht die Grillen zirpen?" seufzt sie im Stadtpark. "Das sind keine Grillen", meint er, "das sind Reißverschlüsse."
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| 184. "Findest du den Anblick dieser halbnackten Weiber schön?" fragt Emma ihren Mann. - "Nein, Emma. Aber die dürfen sicher nicht mehr ausziehen, sonst gibt's Ärger mit der Sittenpolizei!"
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| 185. "Sag mal", fragt die Frau nach der Hochzeitsnacht, "hast du schon einmal einen Sexfilm gesehen?" -"Wieso", erwidert der Mann erschrocken, "habe ich was falsch gemacht?"
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| 186. Sie: "Aber mein Herr, was fällt Ihnen ein? Ich bin eine anständige Frau!" Er: "Oh, das tut mir leid!" -Seufzt sie: "Mir auch, mir auch..."
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| 187. "Liebste Marlene, ich bin bis über beide Ohren in dich verliebt und möchte dich fragen, ob du dich zu Ostern mit mir verloben möchtest?" - "Das sagt Peter auch, daß er sich verloben will." - "Magja sein, aber ich habe die längeren Ohren..."
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| 188. "Würdest du dich dagegen wehren, mit mir zu schlafen?" - "Oh, das habe ich noch nie gemacht!" -"Was, du hast noch nie mit einem Mann geschlafen?" - "Nein, ich habe mich noch nie gewehrt!"
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| 189. Langsam gingen sie durch den vom Mondschein erhellten Stadtpark "Ich liebe dich", flüsterte er. Sie seufzte: "Gesagt hast du das jetzt schon dreimal."
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| 190. Die Jungvermählten sind endlich allein Er flüstert ihr verliebt ins Ohr: "Liebling, woran denkst du jetzt?" Sie, errötend: "Aber Schnucki, bestimmt an dasselbe wie du." Darauf er entzückt: "Prima! Dann laufen wir jetzt in die Küche. Und wer zuerst dort ankommt, der darf das letzte Stück von der Hochzeitstorte essen..."
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| 191. "Aufwachen, Schatz. Frühstück. Heut ist Muttertag!" - "Wieso heute?" - "Ich dachte, Muttertag ist neun Monate nach Vatertag!"
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| 192. Ein Ehemann zu seiner jungen Frau: "Jetzt werde ich ein Buch nehmen und mich darin vertiefen!" -"Ach, Alfred", haucht sie, "warum nimmst du ein Buch?"
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| 193. Sagt ein Ehemann zu seiner Frau: "Schatzerl, es tut mir leid, daß ich dir's sagen muß - aber so geht das nicht weiter! Unsere Wohnung ist zu klein, mein Einkommen reicht nicht für Extra-Ausgaben - der Onkel Josef, der vor zwei Jahren bei uns aufgetaucht ist und seither quietschvergnügt bei uns wohnt, schläft und ißt - dieser Onkel soll endlich ausziehen!" "Einverstanden", sagt die Ehefrau. "Ich denk' mir schon die längste Zeit dasselbe, aber ich wollte nichts sagen, schließlich ist es ja dein Onkel!" "Mein Onkel?" wundert sich der Gatte. "Ich hab' immer geglaubt, es ist deiner!"
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| 194. An diesem Tag war alles schiefgegangen. Nun hatte seine Frau auch noch das Essen anbrennen lassen. Wortlos nahm Georg das Tischtuch und warf alles, was drin war, durchs Fenster. "Merke dir das für das nächste Mal!" sagte er nach der Pause, die inzwischen eingetreten war. "Ich merke es mir", nickte sie. "Wie konnte ich auch ahnen, daß du im Garten essen wolltest?!"
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| 195. Der Dichter las seiner Frau sein neuestes Werk vor. Plötzlich unterbrach er sich und fragte: "Hörst du mir auch zu, Beate?" "Und wie!" nickte sie. "Du hast aber eben gegähnt!" "Ist das kein Beweis, daß ich dir zuhöre?"
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| 196. Karl kommt mit schwerer Schlagseite nach Hause. "Wo warst du denn schon wieder?" fragt seine Frau verärgert. "Mit einem Freund etwas kaufen", lallt Karl. Seine Frau schüttelt den Kopf: "Konderbar, konderbar!" Erschreckt reißt Karl die Augen auf: "Warum sagst du denn Sonderbar" ?" Da meint die Frau schnippisch: "Du sagtest ja auch >kaufen Die beiden Brautleute stritten sich. Der Bräutigam schrie: "Jetzt ist Schluß! Du kannst dir einen Dümmeren suchen!" "Das dürfte wohl kaum möglich sein", erwiderte sanft die Braut.
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| 197. Frau Mulemann kommt aus der Stadt nach Hause. "Du hast ja so eine glänzende Laune", wundert sich ihr Mann, "was hast du denn Nettes erlebt?" "Ja, stell dir vor", sagt Frau Mulemann, "zufällig habe ich in der Stadt deine erste Frau getroffen, und da sind wir in ein Cafe gegangen. Wir haben über dich gesprochen und uns halb totgelacht dabei!"
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| 198. "Du bist aber auch immer anderer Ansicht als ich, Olga!" "Das ist doch ein großes Glück, Egon! Sonst hätten wir ja stets alle beide unrecht!"
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| 199. Wimmer war eifersüchtig wie ein Spanier. Eines Abends klingelte das Telefon. Frau Wimmer nahm den Hörer. "Hallo - ach, du bist es, Herbert? Wie geht es dir denn, Herbert? Aber natürlich, Herbert! - Wann sagtest du, Herbert? Abgemacht, Herbert! Auf Wiedersehen Herbert!" Und lächelnd blickte sie auf ihren Mann, dem kein Wort entgangen war. "Wer war das denn?" preßte er schließlich hervor. Sie lächelte noch süßer und hauchte: "Herbert...!"
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